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Welche Rüttelplatte? teilen

25.9.2026     6 Antworten    5 Autoren 6 2026-09-25T19:07:15+02:00
 
Zusammenfassung
  •  Gerhard9
25.09.2026
6
Hallo zusammen!
Sind auch Rüttelplatten mit geringerem Gewicht (ca. 150 kg) für die Gründung eines Einfamilienhauses (Frostschutzschotter) geeignet?
Müssen bei geringerem Gewicht lediglich dünnere Schichten von 10 bis 15 cm verdichtet werden, oder wird mit einer Rüttelplatte dieser Gewichtsklasse keine ausreichende Verdichtung erreicht?
Meine zweite Frage wäre: Sind auch preisgünstige China-Geräte geeignet, oder sind die Vibrationen im Vergleich zu teuren Markenprodukten minderwertig?

Mir ist bewusst: Im Idealfall wäre ein teures Markengerät mit 400 bis 600 kg die bessere Wahl.
Eine Maschine auszuborgen ist in meiner Region mit vernünftigen Anfahrtswegen für Privatpersonen leider nicht möglich. Wenn überhaupt, geht das eher nur bei Geräten um die 100 kg.
Liebe Grüße
Gerhard

  •  christoph1703
25.9.2026  (#1)
Verdichten tun die kleinen schon, aber man braucht halt durch die Größe bedingt länger für eine bestimmte Fläche. Wenns um das ganze Haus geht, würde ich in eine größere investieren. Vorteil von den größeren ist auch, dass sie in beide Richtungen fahren können (nicht nur vorwärts).

Warum soll das Haus auf Schotter stehen und nicht auf gewachsenem Boden?

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  •  Dirm
  •   Bronze-Award
25.9.2026  (#2)
https://www.aurena.at/auktion/20410/Stampfer_0und_0Ruttelplatten

Ist mir gestern aufgefallen. 

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  •  Gerhard9
25.9.2026  (#3)
Danke für die Rückmeldung.
Es wird sicher eine reversierbare Rüttelplatte. Bei den billigen Produkten würde ich zu einem Benzinmotor tendieren.
300 € mehr oder weniger, darauf kommt es mir nicht an. Bis ca. 2.000 € würde ich investieren.
 
Frostschutzschotter, weil ohne Keller und der Boden leicht lehmig ist. Eine Frostschürze habe ich nicht geplant. Glasschaumschotter haben die Baustoffhändler in der Nähe leider nicht.


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  •  Gitsche
25.9.2026  (#4)

zitat..
Gerhard9 schrieb: Frostschutzschotter, weil ohne Keller und der Boden leicht lehmig ist. Eine Frostschürze habe ich nicht geplant.

Frostkoffermaterial kann eine betonierte Frostschürze nicht ersetzen. Zudem 2000,--euro in eine Rüttelplatte zu investieren, weil man eine schwere geliehene nicht auf den Bauplatz kriegt kommt mir jetzt komisch vor. Du wirst wohl auch einen Bagger und andere Geräte brauchen. Aber wenn du schon eine 500kg Platte nicht hinbekommst, wird die ganze Baustelle schwierig werden, oder weiß ich da einiges noch nicht?

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  •  Gerhard9
25.9.2026  (#5)
Derzeit kann man noch alles ändern, auch eine Frostschürze wäre möglich.
 Außerdem stehe ich im Kontakt mit den Behörden und dem Architekten, also ist das Rechtliche geklärt. Bitte keine rechtlichen Diskussionen, sondern nur technische Aspekte.
 Ein Minibagger mit Fahrer ist vorhanden.


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  •  Lu1994
  •   Silber-Award
25.9.2026  (#6)
Du brauchst doch ohnehin einen Baumeister, der hat solche Geräte und leiht sie seinen Kunden im Normalfall auch

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