Hallo,
Sorry für den langen Einstieg.
Wir werden unsere Genossenschaftswohnungs-Kaufoption eher nicht nutzen da es doch ein paar kritische Unzulänglichkeiten gibt.
Nichtsdestotrotz werden wir hier sicher noch 5-10 Jahre wohnen, da es für unsere 3-Jährige hier den perfekten Kindergarten, eine sehr gute Volksschule und eine nette Anlage mit vielen anderen Kindern gibt.
Am Rande Wiens ist es halt teuer. Wir wollen keinem riesen Kredit. Wir haben rd. 390tsd €, wobei 120 davon im Genossenschaftsanteil gebunden sind.
Jetzt könnten wir den Rest einfach anlegen. Zinsen mit geringem Risiko würden wahrscheinlich knapp die Nettomiete, die man sich bei Kauf erspart, abdecken.
Oder, neue Idee, wir könnten schonmal ein Grundstück suchen und kaufen (ohne Bauzwang). Gibts im Wienerwald schonmal.
Ich würde mir vorstellen im Wienerwald/Riederberg, klein, max.200tsd.
Ich träum davon, dass man sich ein großes Gartenhaus und Pool schonmal draufstellt, es im Sommer nutzen kann und dann in ein paar Jahren kann man entscheiden ob man da ein Haus hinstellt, es ewig so weiternutzt oder es wieder verkauft, wenns nicht so attraktiv war.
Man hätte sich schonmal die heutigen Grundstückskosten eingeloggt, ich müsste nicht überlegen wie ich mein überschüssiges Geld investiere und hätte vorerst keine Schulden.
Keller würd ich eh nie bauen und möchte maximal ein kleines Fertigteilhaus, so hätte man später zusätzlichen Stauraum durch das Gartenhäuschen.
Ist sowas baurechtlich vorstellbar und findet ihr das sinnvoll?
Diese Häuschen sind uns aufgefallen (so 30-50m2) mit Dämmung und allem was man so ankreutzeln kann.
https://hansagartenhaus.at/ Aufschließung, falls nicht vorhanden, und Strom Wasser aufs Grundstück führen macht ja sowieso Sinn und ist keine unnötige Investition, selbst wenn man nach ein paar Jahren drauf kommt, dass man das Grundstück wieder verkaufen will.
Was meint ihr?