Was hat unsere Bremse?
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Wird wahrscheinlich Rost von wenig fahren oder Kurzstrecken sein. Sollte auf die Zuverlässigkeit keinen Nachteil haben. Beim nächsten Pickerl werden Scheibe und Beläge fällig sein. |
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Sorgen um die Sicherheit mach ich mir eh keine - das Auto bremst auch ohne Bremsen einwandfrei 😉 Aber ums Pickerl mach ich mir Sorgen, das ist ein BJ 2024. Ich schau dass ich sie regelmäßig freibremse, sonst würden sie nur vor sich hinrosten. Aber die eine wird eben seit 1-2 Monaten nicht ganz frei, sondern nur so streifenweise. Würde gerne vermeiden, die Scheiben nach 3 Jahren tauschen zu müssen. |
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Im servicemenü mal das freibremsprogramm durchführen |
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Ich war vor 3 Wochen beim ersten Pickerl mit meinem Y. 2 schwere Mängel: bremsscheiben vorne und bei den hinteren Querlenker waren die Buchsen defekt. Mein Vater hat den Baugleichen mit selben Auslieferdatum, da warens nur die Querlenkergummis |
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Schaut danach aus, dass die Klötze nicht vollflächig anlegen. Ich würde auf die AB fahren, auf mind. 150 km/h, besser 160 km/h beschleunigen, Automatik auf N und voll in die Eisen steigen bis ca. 60 - 70 km/h. Natürlich schauen, dass dieses Manöver keine anderen Verkehrsteilnehmer beeinträchtigt und du dich auch nicht selber gefährdest. 2 bis 3x wiederholen. Wichtig ist, dass die Bremsscheibe heiß wird. Dann sollte die Scheibe, sofern kein mechanischer Schaden vorliegt, wieder blitzen. Wenn die Riefen weiterhin bestehen bleiben, Scheiben und Klötze tauschen. Lg |
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Hast du eine Idee, wie es dazu kommt? Bis vor kurzem war das definitiv noch in Ordnung. Dass sie heiß werden muss, war mir nicht bewusst - werde ich probieren. 2-3 Bremsungen genügen da schon? Das wird wohl auch in die selbe Richtung abzielen. Werde ich mal probieren, danke! |
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Vermutlich Bremssitis, heilt aber ab oder mit richtiger Medizin bringst dass wieder in Griff Das hatten wir in den letzten 9 Jahren bei jedem E-Auto Zoe/Zoe/Zoe/Tesla 3/ Tesla Y / naechstes Jahr vermutlich Renault Master E 😊 Freibremsen bis zu einem gewissen grad, dann geht nur Scheiben tauschen da es dann beim Pickerl ein Schwerer Grad Mangel ist/wird |
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das dauert keine 10 minuten - je nach grad der anrostung kannst du es auch 2x (also 20 Bremsvorgänge) machen, damit bringst du so gut wie alles raus - außer du hast schon schwere Vorschäden wie tiefe Rillen oder so dann ghören aber die Bremsklötze sowieso geprüft bzw. die Scheibe bei Bedarf abgedreht Kindern finden das übrigens meist recht lustig - auf Mitfahrer mit flauem Magen solltest du aber verzichten 😉 |
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Durch das Auf-"blühen" des Rosts wird der Bremsklotz in diesem Bereich mehr abgenutzt, daher die Streifen. Vollbremsungen sind da nicht konstruktiv, der Wagen knickt vorne ein und hinten wird die Bremskraft dadurch erheblich verringert. Am Besten bei Kreuzungen öfters den N wählen und leicht bremsen. Aber wenn die Riefen zu tief sind hilft leider nur wechseln. |
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Auch gute Gedanken. Sollte ich den Rost mal vorsichtig wegpolieren, damit nicht noch mehr Schaden entsteht? |
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Kannst Du sicher machen, aber dann solltest auch die Klötze auf einer Platte mit Schleifpapier eben schleifen, sonst hilfts nix. Ich würds aber noch mit Reku wegschalten probieren, musst halt jetzt intensiver machen. Ich habe mir zB angewöhnt im Winter immer bei meiner Zufahrt von der Hauptstrasse mechanisch zu Bremsen. Da werden die Bremsen warm und es bleibt kaum Gischt/Wasser auf den Scheiben zurück. |
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Bei uns gehts am Ende vom Heimweg ein Stück bergab, das nutze ich immer zum Bremsen. Ich werd mal die genannten Tipps alle ausprobieren und gebe dann Rückmeldung. Danke euch allen! |
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Es könnte von einem Steinchen sein, dass den Bremsklotz im Mikromillimeterbereich beschädigt hat und dieser so nicht mehr vollflächig anliegt. Nur so bringst du den ganzen Rotz von der Scheibe weg. Wenn die Rillen aber schon zu tief eingefahren sind, hilft nur mehr der Tausch Scheiben UND Klötze. Vorsichtig rantasten, ausreichend Abstand zu Vorder- und Rückfahrzeugen, kein Auto neben dir. Dann aber richtig beherzt in die Eisen, beide Hände am Lenkrad, eh klar. Das bringt dir recht wenig, da Material weg muss. |
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Wenn einmal fühlbarer Rost da ist radierts an der Stelle den Belag weg - dort wo der Belag dann eine Riefe hat ist die Bremswirkung vermindert und konzentriert sich auf die Stellen wo der Belag sauber anliegt. Dadurch hat der Rost wiederum die Möglichkeit schlimmer zu werden. Ein Teufelskreis. Ein unschönes Tragbild bekommt man kaum noch weg. Technisch gesehen kann man die Scheibe auf die Drehbank spannen und plandrehen, den Belag würde ich glattschleifen oder neu geben. Ist das eine Schwimmsattelbremse oder ein Mehrkolbenbremssattel? Beim Schwimmsattel gibts nur einen Kolben auf der Innenseite und die Bremswirkung vom äußeren Belag lebt davon, dass die ganze Bremse auf 2 Gleitstiften frei verschiebbar ist. Wenn die Gleitstifte etwas verkantet/schwergängig sind bremst der äußere Belag weniger und entwickelt idr. eins schlechtes Tragbild (während der innere starken Verschleiß hat) Als "Altautofahrer" und "Selbstreparierer" ist das bei mir die erste Aktion, Beläge raus und prüfen ob der Sattel leicht auf den Stiften verschieben geht. Bei so einem jungen Auto würd ich jetzt keine Probleme mit rostigen Gleitstiften erwarten, aber ggf. ist bereits eine Dichtmanschette kaputt oder die Bremse hat sich bei der Montage etwas verspannt. |
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Meine Bremsen schauen nach 150.000 gefahrenen Kilometer auch so aus. .... trotzdem... Beim Pickerl und dem dazugehörigen Bremsentest haben die nur 1% Abweichung verzögert. |
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Also viel Lärm um nichts hier....🤷 |
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Weiß jemand wo das Freibremsprogramm ist? Ich hab eine Viertelstunde im Menü herumgegraben und nichts gefunden. Wie dem auch sei, manuell auf N schalten und bremsen hat die Bremsen schön warm gemacht, wie die Brandblase auf meinem linken Mittelfinger bezeugt. Gebracht hat es leider nichts. Ich werd mir bei Gelegenheit mal die Gleitstifte anschauen und es ansonsten bis zum Pickerl gut sein lassen. Bestenfalls ist es nur ein optischer Mangel, schlechtestenfalls werden halt 200€ in neue Bremsen investiert. |
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Bis zu einem gewissen Grad ist es nur ein optisches Problem. Natürlich führt es auch zu höherem Verschleiß, ggf. Auch unentdecktem Verschleiß auf der Innenseite (k.A. wie Tesla das mit der Verschleißerkennung macht, oft nur ein Kontakt in einem Belag vorne und hinten und nicht in allen 8) Beim E Auto ist das Problem halt größer bzw. entwickelt sich schneller zu einem echten Problem weil viel weniger gebremst wird. Es wird ja oft geschrien "die Bremsen sind deine Lebensversicherung" - umso erstaunlicher ist wie ranzig, versifft und verschlissen die bei vielen Autos sind und trotzdem versagen sie im Ernstfall nur sehr sehr selten. Mich wundert fast ein bisschen, dass die beim Pickerl sowas beanstanden. Aber ich weiß auch, dass es einige übergenaue Prüfer gibt. Da bin ich froh meine seit 16 Jahren zu kennen - genauso kennen die meine Fahrzeuge seit 16 Jahren. Wenn tatsächlich was relevantes gefunden wird wissen sie, dass das im nächsten Jahr weg ist. Idr. ist es das bei mir aber schon vor dem Prüftermin (meine Karren sind 12 und 23 Jahre alt) Eine Bremse wie oben gezeigt würd ich aber schlicht erstmal ignorieren, höchstens in meinen Notizen als auffällig vermerken. |
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| Hallo MPP33, kostenlos und unverbildlich kann man das auf durchblicker.at vergleichen, geht schnell und spart viel Geld. | ||
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Ist aber sehr grenzwertig so eine Aussage einem Fremden zu sagen. Im Schadensfall, hoffentlich ohne Personenschaden kannst Beifall klatschen wennst dir für ein über 40k Auto an Bremsen sparst. Aber, no risk no fun |
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Hört sich an wie eine Aussage von einem Versicherungsvertreter 😉 In Österreich wird diese "Sicherheit" halt meist sehr übertrieben. Beim Pickerl wird oft geprüft als ob man jeden Tag über den Großglockner in die Arbeit fährt ... Die Vorgaben kommen nicht umsonst von der Innung und werden im Namen der "Sicherheit" durchgewinkt. Bestes Beispiel sind die Pickerlintervalle, Österreich 3/2/1, EU-Vorgabe 4/2/2. |
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In unserem Fall ist das Pickerl nächstes Jahr fällig, aber mit dem Hänger muss ich sowieso demnächst hin. Da sollen sie halt noch einen kurzen Blick aufs Zugfahrzeug werfen und dann hab ich hoffentlich einen gesicherten Befund. Wegen der Sicherheit mache ich mir aktuell keine Sorgen, weil die Bremsen eh so gut wie nie gebraucht werden. Vorausschauende Fahrweise minimiert die Wahrscheinlichkeit von Notbremsungen. |
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