Wärmepumpe mit Heizkörper, Solar und Kombi-Hygienespeicher (Bestand) ?
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Kombospeicher lass den Müll. Puffer bei WP WP [Wärmepumpe] sowieso nicht parallel wenn dann in Serie. Mit Puffer nur Als Entlademischer. Mein Tip, Reis alles raus mach deine WP WP [Wärmepumpe] sauber ausgelegt und am Ende noch PV aufs Dach |
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In einem Hydraulikschema habe ich gesehen, dass beim Warmwasser wie in der Abbildung zu sehen, WW VL VL [Vorlauf] (Anschluss A) und RL RL [Rücklauf] auf gleicher Höhe an den Speicher gelegt wird. Hätte eventuell den Vorteil dass man schneller höhere VL VL [Vorlauf] Temp für WW WW [Warmwasser] erreicht und man nicht den ganzen WW WW [Warmwasser] Speicherbereich durchmixt? Weiterer Vorteil kein verlustreicher Anschluss im obersten Speicherbereich. Hat das jemand so umgesetzt und funktioniert das oder doch lieber klassisch ganz oben rein (Anschluss B) und unten raus? |
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sehr schwierige aufgabenstellung, wundert mich nicht dass sich da niemand eine empfehlung geben getraut hat. ich bin da auch mehr als skeptisch, wäre aber sehr neugierig ob & wie du das umgesetzt hast, und wie es läuft... |
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Hallo @dyarne. Danke für die Rückfrage, im Grunde wurde der Heizungsumbau im Elternhaus fast so umgesetzt wie im Schema oben dargestellt. Nur beide Rückläufe (WP und HK) gehen nun direkt unten in den Puffer rein. Die Anlage läuft seit Mitte Oktober 25. Warmwasser: Meine Sorge bzgl. dem Warmwasserbereich und der möglichen Verwirbelung durch den Heizbereich war unbegründet. Wie sich herausgestellt hat, ist die Trennplatte in meinem alten 1000l Kombispeicher vollflächig durchgehend und kein Lochblech oder sowas. Irgendwo muss es zwar eine Lücke von unten nach oben geben, die hat aber keinen Einfluss auf den WW WW [Warmwasser] Bereich. Der WW WW [Warmwasser] Bereich ist 100% stabil egal was unten gerade passiert (z.B Abtauen). Auch kann ich empfehlen, die Beheizung "von unten" also WW WW [Warmwasser] VL VL [Vorlauf] und WW WW [Warmwasser] RL RL [Rücklauf] auf niedriger Höhe zu machen, das funktioniert echt gut, zerstört die Schichtung nicht und es fällt der Verlust über den oberen heißen Anschluss weg. Auch kommt man schneller auf höhere VL VL [Vorlauf] Temperatur als wenn man den ganzen Speicherbereich umkrempelt. Also etwas höhere Spreizung und dadurch niedrigere Pumpendrehzahl einstellen, dann funktioniert das ausgezeichnet. Das Konzept wollte der Insti aber nicht recht verstehen und hatte bei der IBN genau das Gegenteil eingestellt. Das war aber nur eine von vielen Fehleinstellungen vom Fachhandwerk. Warmwasser wird seither 1x am Tag gemacht, dabei heizt die WP WP [Wärmepumpe] den 500l Bereich von 44° auf gut 48°C in gut 30 Minuten auf. Verbrauch im eher kalten nebeligen Dezember waren 29kWh Strom für 108kWh Warmwasser. Solaranlage (8m²): Ich habe die Steuerung der Solaranlage auch in die Heizungssteuerung übernommen und die alte Steuerung abgebaut. November bis Mitte Februar kann man sie bis auf ein paar Tage eher vergessen aber das war eh die letzten 20 Jahre auch schon immer so. Die Solar kann bei Sonnenschein den gesamten Heizbetrieb übernehmen (Okt/März/April) oder zumindest den RL RL [Rücklauf] erwärmen, so dass die WP WP [Wärmepumpe] ihre Leistung auf das Minimum reduziert. Etwa 6 Monate im Jahr macht sie exklusiv das Warmwasser. Solange sie funktioniert, werde ich sie lassen. Geld würde ich aber keins mehr reinstecken, darum wollte ich beim Heizungsumbau Röhrl-Technisch auch nix an Solar, Puffer und Warmwasser verändern. Elektrisch hab ohnehin alles ich selber gemacht, weil ich mit der MTEC WP WP [Wärmepumpe] und deren Steuerplatinen gut vertraut bin. Heizbetrieb: Mein Elternhaus aus den 70ern hat zwar 3-fach verglaste Fenster und Dachboden-Deckendämmung aber da kein VWS schluckt es doch einiges an Heizleistung. Die WP WP [Wärmepumpe] ist für sehr milde Temperaturen aufgrund ihrer hohen Propan-Mindestleistung überdimensioniert aber sie soll halt auch bei Minusgraden VL VL [Vorlauf] Temp von 43° und mehr für die Heizkörper und WW WW [Warmwasser] bis 50° schaffen. Heizstab ist zwar da aber für mich ein psychologisches No-Go ohne PV. Um den Puffereinfluss zu minimieren habe ich wiederum versucht die Volumenströme von WP WP [Wärmepumpe] und HK Pumpe zumindest für den Normalbetrieb in Einklang zu bringen. Auch das Konzept war dem Insti fremd und er hat das Gegenteil eingestellt. Ergebnis war ein On/Off Maschine mit 25Min Ein und 30 Min aus. Die finden das anscheinend echt OK, weil sie mir meine Einstellungen schon zum zweiten mal per Fernwartung wieder umgestellt haben. Beim Verbrauchsvergleich muss man halt schon eine sehr klare Trennlinie zwischen Neubau mit FBH FBH [Fußbodenheizung] auf 30° Niveau machen und Altbau mit HK über 40° mit LWP LWP [Luftwärmepumpe]. Im kalten nebeligen Nov+Dez wurden insgesamt 1351kWh Strom bei 6126kWh Wärme verheizt. Für die gesamte Heizsaison rechne ich mit etwa 3500kWh Strom bei gut 1000€ Heizkosten. Das ist die Hälfte von dem was die Gasheizung inkl. jährlicher Wartung schon gekostet hat. Da red ich noch gar nicht von kommenden Reparaturen an der 17J alten Gasheizung und dass die Raumtemperatur mit Gas niedriger war. Abgesehen von den Abtauvorgängen ist die WP WP [Wärmepumpe] im Nov und Dez eigentlich durchgelaufen. Bei sehr milden AT AT [Außentemperatur] über +10°C läuft sie auch ein paar Stunden am Stück. Ich hab aber auch keine Panik vor dem ein oder anderen Takt. Fazit: Meine Mutter hat's nun deutlich wärmer im Haus, die Kosten für's Heizen werden sich in Summe halbieren und ich kann den Krempel endlich von der Ferne aus betreuen. Etwas unterschätzt habe ich jedoch das Wärmeabgabesystem. Einen HK hatte ich zwar ausgetauscht und vergrößert aber eigentlich sollten noch mehrere folgen. Das würde die VL VL [Vorlauf] etwas drücken können. Aber da kommt gleich wieder das Thema Heizungsrohrverlegung und das Zumauern der blöden HK Nischen auf usw...🤯... Ich glaub darüber soll sich dann der Nachbesitzer der Hütte Gedanken machen. |
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danke vielmals für den ausführlcihe bericht und gratulation zum ergebnis. so etwas kann man halt nur umsetzen wenn man auch die betriebsparameter hinterher ins richtige fenster schraubt, und das ist halt auch individuell nach wärmepumpe, hydraulik, speicher, etc... interessant daß sich die installateure gegen die 'low-flow' ansätze wehren, weil nur so funktioniert ihre denke von laden/entladen/schichten, wenn überhaupt. @fernwartung alá m-tec, ja, das scheint noch eindeutig auf der dunklein seite der macht zu liegen. hab deine beratung/unterstützung gelesen bei der der primäre kreis 3-mal soviel geschaufelt hat wie der sekundäre, aber vom technischen support durchgewunken wurde. schade wenn hersteller die fernwartung nicht zum eigenen erkenntnisgewinn nutzen... |
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Was war der jährliche Gasverbrauch und wieviel KW hat die neue WP WP [Wärmepumpe]? War das schon eine Gasheizung mit Rückgewinnung? |
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Es war ein Hoval Brennwertgerät mit einem Jahresverbrauch um die 14.000kWh. Dies aber mit gut 1° weniger Raumtemperatur. Die MTec AHPA412 WP WP [Wärmepumpe] gibt einen theoretischen Leistungsbereich im Datenblatt von 4-12kW an. Sämtliche relevanten Betriebspunkte im Datenblatt liegen aber irgendwo zwischen 4 und 8 kW. Pdesign wird mit 9kW angegeben. Über 10kW kann man ohnehin nur in der SW freischalten, dann entspricht sie aber nicht mehr den Normen. Such dir was aus wieviel kW sie nun hat. Die WP WP [Wärmepumpe] wäre für einen Neubau mit FBH FBH [Fußbodenheizung] denkbar ungeeignet... |
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Kommt drauf an. Wenn genug Speichermasse vorhanden und du über Zeitprogramm nur unter Tags die Energie ins Haus zu schaufelst ala berhan dann wahrscheinlich nicht mal. |
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