Wärmepumpe fertig mit WW – wohin geht die Restwärme?
15.9.2026
2 Antworten
2 Autoren
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Da gibts halt viele grundsätzlich Probleme in der Praxis. 1) funktioniert schlecht, weil wenig Temperaturgefälle zwischen verdichter und ww-wärmetauscher besteht 2) funktioniert überhaupt nicht mehr, wenn in der nachlaufzeit warmwasser bezogen wird. Dann zieht man ggf. sogar den ganzen Speicher runter, wenn die UWP läuft Aber wenn es nur darum geht, dass bei der passivkühlung keine wärmeeintrag entsteht, wäre es eventuell sinnvoll zu warten bis die paar liter abgekühlt sind. Aber selbst da bezweifle ich den Nutzen, denn das haus "heizt" während dieser zeit ja auch das stehende wasser in den kühlflächen. Aber wenn du es genau wissen willst, mach halt eine thermische energiebilanz |
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Milchmädchenrechnung: Bei 10l/min sind es in 15 Sekunden 2,5l. Wenn 2,5l Wasser auf 50°C aufgeheizt sind, dann sind das verglichen zu 20°C 87Wh, oder auch 0,087kWh. Dafür läuft meine passive Kühlung bei 1,5kW Dauerabgabeleistung ca 200 Sekunden, also vielleicht 3-4 Minuten --> komplett egal. Ich verbuche das als "Einschwingverluste", und selbst wenn das eine halbe Stunde dauern sollte, wäre das bei 22h Laufzeit immer noch komplett egal. Wenn du dein System wirklich effizienter bekommen willst, dann würde ich viel eher den Puffer für die Heizung rausschmeißen und alle Heizkreise direkt anfahren (natürlich ohne ERR ERR [Einzelraumregelung]). Da ist bedeutend mehr zu holen. |
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