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Selbstmontage KWL Zeitaufwand teilen

20.7. -3.10.2026    17 Antworten    8 Autoren 17 2026-10-03T19:54:27+02:00    2 Empfehlungen
  
Zusammenfassung
  •  RePu
  •   Bronze-Award
20.07.2026
19
Hallo liebe Forumsgemeinde,

ich plane gerade die nächsten Arbeitsschritte an unserem Neubau, da die Schüttung gerade trocknet und der Estrich Ende August reinkommt.

Danach möchte ich eigentlich mit der Montage der von Leitwolf geplanten Wonhraumlüftung inkl. HRDS starten, da der Technikraum klein ist und ich vermeiden möchte, dass ich mit den Lüftungsrohren nicht mehr zurecht komme wenn der Installateur vorher die Heizungsrohre verlegt.

Wir haben ein EFH in Massivbauweise mit KG,EG und OG.
Im EG und OG wird ein Bereich im Gang abgehängt.Dies muss natürlich auch vor den Maler und Bodenlegearbeiten erfolgen.

Wieviel Zeit muss ich da für die KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Verrohrung und Befestigung realistisch rechnen wenn wir zu 2. arbeiten?Sind nicht ganz ungeschickt und haben schon viel selbst gemacht, aber natürlich sind wir weit weg von Profis.
Achja Rohre kommen als Stangenware und sollen dann passend mit der Stichsäge abgelängt werden.

Wir haben  Elementdecken mit Betonkernaktivierung, ich muss also bei der Bohrtiefe aufpassen.
Ist das von Leitwolf mitgelieferte Befestigungsmaterial dann passend oder muss ich etwas anderes besorgen?

Würde mich über eure Erfahrung/Einschätzung freuen.
Danke und LG

  •  Lu1994
  •   Silber-Award
20.7.2026  (#1)
Stehe bald vorm gleichen Thema, kommt wsl auch darauf an, wir sauber du die Wandstücke gesetzt hast 😂

Gefühlt mit Abhängen der ganzen Räume ist ne Woche schnell um

Zur Befestigung, bei der Elementdecke hast den Vorteil, dass die BKA BKA [Betonkernaktivierung] höher liegt als bei Ortbeton mit 3cm + Putz

Ich hab mir dafür Spundbohrer von Hilti auf Willhaben geholt, mit denen kann nicht zu tief bohren

Ich glaub im Forum nehmen die meisten Metallkrallendübel, hätte ich auch geplant für mich, bzw wenn's was schweres ist vielleicht auch ein Gewinde einkleben

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  •  Steph01
20.7.2026  (#2)
Vorab viel Spaß bei der Montage! Ich hatte gerade das selbe Vergnügen. 
Das mitgelieferte Material funktioniert einwandfrei. Ein 11er Bohrer war auch dabei - daran hätte ich nicht gedacht.
Ich hatte lediglich ein paar Stockschrauben mit anderen Längen benötigt, aber die gibts eh in jedem gut sortierten Baumarkt. 
Ein Kreuzlinienlaser hat sich als hilfreich erwiesen. Ebenso ein Abstandsmessgeät.

Bzgl Bohrtiefen bei BKA BKA [Betonkernaktivierung]: war auch eine meiner größten Sorgen. Ich habe anhand von Fotos im Rohbau die Rohre ausgemessen und versucht im Rohrverlauf nicht zu bohren. Das hat jedoch echt viel Zeit in Anspruch genommen.

Vom Zeitaufwand ist meine Installation vermutlich nicht repräsentativ, da das OG im Dachboden verlegt wurde und somit deutlich schneller zu montieren war. Eine Woche zu zweit würde ich jedoch auch einplanen.




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  •  hubert34
  •   Bronze-Award
21.7.2026  (#3)
7 volle Tage zu zweit ist realistisch würde ich meinen, eventuell sogar etwas mehr. Meine größte Sorge galt auch der BKA BKA [Betonkernaktivierung], bei meiner Ortbetondecke habe ich einfach die mitgelieferten Metalldübel/Stockschrauben etwas gekürzt, damit ich nur 3 cm in die Decke bohren musste. Der versuch davor, mit dem Bosch Messgerät die Rohre zu lokalisieren hat viel zu viel Zeit beansprucht, da wirst nie fertig.

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  •  leitwolf
  •   Gold-Award
21.7.2026  (#4)
Unsere Erfahrungen mit unseren Montagen: Wir sind natürlich schneller, d. h. im Regelfall zu zweit 2-3 Tage. Optional gibt es die Möglichkeit nur mit einem Monteur von uns zusammen zu arbeiten, der auch das passende Werkzeug für den Rohrzuschnitt mitbringt.
Die Bohrtiefe ist mit Tiefenanschlag auf 3 cm zu begrenzen. Wir haben schon tausende Löcher gebohrt und hatten noch keinen Schadensfall mit BKA BKA [Betonkernaktivierung] oder Elektro. Jedenfalls ist darauf zu achten, dass die Betonüberdeckung mind. 4 cm beträgt und die Rohre im Beton nicht durch Unachtsamkeit nach unten gebogen werden.


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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
21.7.2026  (#5)
Wir waren so um die 3-4 Tage. Aber natürlich kommt der Trockenbau zum Decke abhängen noch dazu...
2 Stockwerke bei uns, aber alles sehr kompakt.

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  •  RePu
  •   Bronze-Award
21.7.2026  (#6)
Danke für Eure Ratschläge und Erfahrungswerte!
Dann nehme ich mal folgendes mit:
-an 3 Wochenenden sollte das gröbste mit der Verrohrung zu schaffen sein.
-Bohrtiefe mit Anschlag auf 3cm begrenzen
-Stichsäge und Säbelsäge habe ich, damit sollte das Schneiden der Rohre hoffentlich klappen.

@Leitwolf: Danke für die Info mit der Monteurunterstützung, ich komme gerne darauf zurück wenn wir es nicht alleine schaffen, obwohl ich hoffe, dass wir das, auch aufgrund der doch größeren Entfernung, auch alleine packen.

Ich halte euch am laufenden, auch wenn es noch etwas dauert da wir die Arbeiten erst im September starten können.

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  •  MalcolmX
  •   Gold-Award
22.7.2026  (#7)
Ich würd die Rohre mit einer Kappsäge schneiden oder mit einer Flex. Ich glaub Säbelsäge war zach bei mir. Das meiste hatte ich allerdings vorgeschnitten.

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  •  hubert34
  •   Bronze-Award
22.7.2026  (#8)
Wir sind am besten mit der Stichsäge zurechtgekommen, damit ging es relativ schnell und auch genau. 😄

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  •  Balu88
  •   Bronze-Award
22.7.2026  (#9)
Habs auch mit der Flex geschnitten.
Ja - man beleidigt die schützende Zinkschicht und ein Kaltschnitt wäre besser. Aber die beleidigte Zinkschicht wurde nach dem Schnitt entgratet, mit Lack versiegelt, und beim Montieren sieht man, dass der Schnitt eigentlich über der Doppelgummilippe drüber ist, also mit der bewegten Luft gar nicht in Berührung kommt. Außen drüber dann (bei Bedarf) Nieten/Blechtreiber und das selbstverschweissende Klebeband. Große Strecken bekommen dann je nach Situation auch noch Armaflex drüber - das geht sehr gut, hätte da kein Thema mit Schnittflächen gesehen.
Hilfreich sind auf jeden Fall Leiter, Podest, fahrbare Bühne, Kreuzlinienlaser, Abstandslaser, Maßbänder, Stifte, gute richtige Dübel, passende Stockschrauben,... und man bekommt sehr flott den netten Industrielook der Verrohrung!

Interessant waren nach meinen ersten Metern installierter Verrohrung die Kommentare der Besucher... "ich dachte KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] geht nur über einbetonierte Plastikrohre, bei dir schaut das wie in einem Betrieb aus mit den DN125 Wickelfalzrohren!" 🤣

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  •  leitwolf
  •   Gold-Award
22.7.2026  (#10)
Muss ich auch einmal darüber schreiben, wie viele Feinde wir uns in der Branche schon gemacht haben, in dem wir KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung]-Systeme für Selbstbau anbieten, mit Spiro planen, Filterboxen anbieten und nicht alles von einem Anbieter einkaufen. In der breiten Masse mitschwimmen, war nie mein Ding.

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Hallo RePu,
hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Selbstmontage KWL Zeitaufwand

  •  Gast-Karl
  •   Gold-Award
22.7.2026  (#11)
Da wir das Haus schon im Hinblick auf einfache KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] Montage und kurze Rohrleitungen geplant hatten, war der Aufwand relativ gering ~2 Tage mit sporadischer Mithilfe meiner Frau.
Im Technikschacht laufen vom Keller bis ins OG zwei 150er Spirorohre, wobei z.B. das Abluftrohr im OG direkt mit einem 90° Bogen das Badezimmer (und damit das ganze OG) absaugt. Stichleitungen gehen nur in die WC Muscheln (EG u. OG) zur Geruchsabsaugung.
Das EG hat eine offene Bauweise, wobei links u. rechts an den Technikschacht die L-förmige Küche anschließt, wobei auf der Oberseite der Küchenschränke auch jeweils 150er Rohre verlegt sind (mit Elektroklappe, um die Zuluft in der Nacht im EG zu schließen). Die Rohre habe ich am Plafond mit öffenbaren Kabelbindern befestigt, was Körperschallübertragung ausschließt... 
Aufgrund der geringen Luftgeschwindigkeiten in den großen Rohren waren auch Schalldämpfer im Technikraum nicht notwendig.

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  •  RePu
  •   Bronze-Award
26.9.2026  (#12)
So es hat etwas gedauert aber nun kann ich schön langsam mit der Selbstmontage der KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] beginnen.
Die Teile sind schön verpaxkt und unbeschädigt bei mir angekommen.

Ein paar Fragen haben sich bei der Sortierung der Teile ergeben.
Ich schreibe sie mal hier rein, vielleicht helfen sie auch anderen.
1)
Ich habe einen Keller der teilweise aus dem Erdreich schaut, daher den Combiturm CTS.
Ursprünglich wollte ich ihn beschichten lassen, mittlerweile überlege ich aber ihn so im verzinkten Zustand zu belassen.

Habt ihr da Erfahrung wegen Rost?
Er ist ja doch der Witterung ausgesetzt und die Schnittkanten sind ja blank.
Ist der verzinkte Zustand da ausreichend oder sollte man den Turm doch besser beschichten lassen?

2)
Habt ihr die Stelle wo der Turm aufs 160er KG Rohr aufgesetzt wird eigentlich auch mit Kleber abgedichtet oder reicht dort die Steckverbindung.
Eine eventuelle Demontage wird wohl sehr schwierig wenn man dort verklebt.
Andererseits wird es aufgeschoben ja nicht 100% dicht sein.

3)Bei den eingeschäumten Stücken in der Wand bin ich mir nicht sicher ob es so gedacht ist dort jedes mal mit einer Muffe zu verbinden oder ob es nicht sinnvoller wäre das Rohrstück mit einem langen Rohr durchzuschieben und sich so die Muffen zu sparen.

Danke
Ich werde weiter berichten

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  •  leitwolf
  •   Gold-Award
28.9.2026  (#13)
Ich antworte, da die Fragen doch indirekt an mich gerichtet sind:

zitat..
RePu schrieb: 1)
Ich habe einen Keller der teilweise aus dem Erdreich schaut, daher den Combiturm CTS.
Ursprünglich wollte ich ihn beschichten lassen, mittlerweile überlege ich aber ihn so im verzinkten Zustand zu belassen.

Habt ihr da Erfahrung wegen Rost?
Er ist ja doch der Witterung ausgesetzt und die Schnittkanten sind ja blank.
Ist der verzinkte Zustand da ausreichend oder sollte man den Turm doch besser beschichten lassen?


90% unserer Abnehmer (Endkunden und Installateure) nehmen ihn verzinkt. Nur etwa 10% mit Pulverbeschichtung. Band- oder Sendzimirverzinkung (das Blechband lauft schnell durch ein Zinkbad) schützt auch an den Schnittkanten vor Rost (bis ca. 2mm Blechstärke) durch den kathodischen Schutz (das unedlere Zink wird abgebaut, der Stahl dadurch verschont). Der untere Flanschring ist dicker und daher tauchverzinkt (dickere Zinkschicht). Die Oberfläche wird sich mit der Zeit von glänzend in ein mattes Grau verwandeln. Haltbarkeit der Oberfläche ca. 20 Jahre. Danach kann man die Turmteile noch einmal nachbehandeln und beschichten lassen, oder wechselt die sichtbaren Teile einfach aus. Eine Combi-Turm Version aus Edelstahl ist preislich uninteressant und fertigungstechnisch fraglich, da sich Edelstahl nicht so einfach wie normaler Stahl bearbeiten lässt.

zitat..
RePu schrieb: 2)
Habt ihr die Stelle wo der Turm aufs 160er KG Rohr aufgesetzt wird eigentlich auch mit Kleber abgedichtet oder reicht dort die Steckverbindung.
Eine eventuelle Demontage wird wohl sehr schwierig wenn man dort verklebt.
Andererseits wird es aufgeschoben ja nicht 100% dicht sein.

Es wird die Schiebemuffe auf das Spitzende des Rohres aufgeschoben. Das geht relativ streng. Leckage ist praktisch Null (Druckdifferenz ist in diesem Bereich auch niedrig)

zitat..
RePu schrieb: 3)Bei den eingeschäumten Stücken in der Wand bin ich mir nicht sicher ob es so gedacht ist dort jedes mal mit einer Muffe zu verbinden oder ob es nicht sinnvoller wäre das Rohrstück mit einem langen Rohr durchzuschieben und sich so die Muffen zu sparen.

Im Regelfall wird das Rohr gegen ein passendes Rohrstück getauscht. Man kann natürlich auch mit Nippel ein Rohr anstückeln. Das benötigt aber mehr Nippel als vorgesehen sind. 
Für das Einschieben der Rohre in den Schutzschlauch empfiehlt es sich eine Reduktion oder einen Nippel an das Rohr zu stecken und das Rohr in Wickelfalzschraubrichtung zu drehen.

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2
  •  RePu
  •   Bronze-Award
28.9.2026  (#14)

───────────────

Es wird die Schiebemuffe auf das Spitzende des Rohres aufgeschoben. Das geht relativ streng. Leckage ist praktisch Null (Druckdifferenz ist in diesem Bereich auch niedrig)

──────

Danke für die Antworten.

Ist mit der Schiebemuffe eine normale Kanalrohr Überschiebemuffe gemeint, die dann einerseits auf das Wickelfalzrohr im Turm und andererseits auf das Spitzende des Kanalrohres geschoben wird oder ist eine andere Muffe gemeint welche im Lieferumfang enthalten ist?

Mit dem kathodischen Schutz bei Blechen unter 2mm habe ich wieder etwas dazugelernt.Dann werde ich ihn mal so belassen.

Bei den Telefonieschalldämpfern ist mir aufgefallen dass diese, anders als im Thread von brink und rabaum, bereits Dichtungen haben.
Muss trotzdem etwas vernietet werden, da Nieten und Bohrer im Lieferumfang enthalten sind?



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  •  leitwolf
  •   Gold-Award
28.9.2026  (#15)

zitat..
RePu schrieb: Ist mit der Schiebemuffe eine normale Kanalrohr Überschiebemuffe gemeint, die dann einerseits auf das Wickelfalzrohr im Turm und andererseits auf das Spitzende des Kanalrohres geschoben wird oder ist eine andere Muffe gemeint welche im Lieferumfang enthalten ist?

Es ist eine Schiebemuffe aus Blech gemeint, die über das Kunststoffrohr geschoben wird und mit dem Nippelende (mit Dichtung) in das Wickelfalzrohr des Turmes geschoben wird.
SMFU160: https://felderer.de/Lindab-SAFE-Schiebemuffe-SMFU-160-500--EUROVENT-zertifiziert--item-11676214


zitat..
RePu schrieb: Muss trotzdem etwas vernietet werden, da Nieten und Bohrer im Lieferumfang enthalten sind?

Primär ist die Nietung als elektrisch leitfähige Verbindung für metallische Leitungen durchgehend herzustellen und mit dem Potentialausgleich mittels Erdungsschelle zu verbinden. 




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  •  RePu
  •   Bronze-Award
28.9.2026  (#16)
Alles klar, dann reicht eine Niete pro Verbindung.Hab ich wohl in den Threads übersehen, und dachte es ist nur für die Telefonieschalldämpfer ohne Dichtung.
Danke dann kann ich am WE starten.

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  •  RePu
  •   Bronze-Award
3.10.2026  (#17)
Heute gings los mit der Verrohrung.
Ich habe im OG gestartet, und musste gleich mal etwas improvisieren da ich die Planung mit Einreichplan machen ließ und sich scheinbar im Polierplan die Brüstung samt Mauer noch 10cm verschoben haben, wodurch mir die Wand dann im Weg gewesen wäre.
Musste dann die Kombibox nochmal 10cm verschieben und mit einem Rohr etwas tricksen und es 10cm schräg verlaufen lassen.War aber nicht weiter schlimm.
Beim Deckendurchbruch war es auch etwas knapp, da die Deckenplatte etwas ungenau positioniert wurde und auch die Putzstärke etwas aufgebaut hat.Beim nächsten mal würde ich den Deckendurchbruch ein paar cm größer machen...

Wir haben trotzdem mehr als ein Stockwerk zu zweit an einem Tag geschafft.
Wichtig war das ganze Werkzeug parat zu haben.Hier die Sachen die ich so genutzt habe,.vielleicht hilfts ja jemanden:


2026/20261003235283.jpg

Und so siehts dann aus:


2026/20261003617765.jpg

Habt ihr die Deckendurchbrüche dann mit Mineralwolle ausgestopft?

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