Die Basis ist ein > 300 Jahre altes Bauernhaus mit dicken Steinmauern (Gewölbe) und einem alten, vermutlich kalkbasierten Putz, der wahrscheinlich bei der Aufstockung in den 1960er-Jahren aufgebracht wurde.
Der Sockelbereich ist noch intakt, jedoch wirft der Putz oberhalb auf der Wetterseite Blasen. Mein Bruder möchte den Schaden nun möglichst kostengünstig in Eigenregie sanieren und ohne Weiter Schäden über den Winter bringen.
Ihm wurde hierfür der Baumit Sanova S Sanier-Sockelputz empfohlen:
https://baumit.at/produkte/sanierung/sanierputze/baumit-sanova-s-sanier-sockelputz
Wie würdet ihr bei der Sanierung am besten vorgehen?
Reicht es aus, alle losen/hohlen Stellen zu entfernen und den Untergrund gründlich zu reinigen, oder sollte der betroffene Bereich vollständig freigelegt und neu verputzt werden? (Horzontalschnitt ober den betroffenen Stellen)
Ist bei diesem Untergrund (vermutlich alter Mörtel) eine Grundierung oder Haftbrücke empfehlenswert?
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