Hallo zusammen,
wir planen einen Neubau und würden gerne unsere Haustechnikplanung mit euch diskutieren.
Gebäudedaten:
- Heizlast laut Energieausweis: 7,69 kW
- Ca. 293 m² BGF
- Fußbodenheizung überall, Auslegung 35/28 °C
- KWL mit Wärmerückgewinnung
- Kachelofen mit Raumluftheizung
- Mindestens fünf Personen
- PV mit ca. 12,2 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] und Batteriespeicher
- Fußbodenkühlung geplant
1. Wärmepumpe
Angeboten wurde eine Lambda Eureka EU13L. Als Alternative überlegen wir eine kleinere Daikin oder LG.
- Ist die EU13L passend oder wäre eine kleinere Wärmepumpe sinnvoller?
- Worauf sollte man bei Heizleistung am Auslegungspunkt und Mindestleistung achten?
2. Pufferspeicher
Der Installateur empfiehlt einen Puffer, im Forum wird häufig eine direkte Anbindung der Fußbodenheizung ohne Puffer empfohlen.
- Was wäre bei dieser Anlage sinnvoll und warum?
- Ändert die geplante Kühlung, eventuell mit Fan-Coils, etwas an der Entscheidung?
3. Warmwasser
Angeboten wurden unter anderem eine FriWa mit 430-l-Speicher und ein 311-l-Hybridspeicher.
- FriWa oder klassischer Warmwasserspeicher bei mindestens fünf Personen?
- Welche Speichergröße und Zirkulationslösung wären sinnvoll?
4. Kühlung und Entfeuchtung
Wir überlegen eine DWF250 in Kombination mit einem Pichler 450 zur Entfeuchtung oder alternativ zwei Fan-Coils zusätzlich zur Fußbodenkühlung.
- Hat jemand Erfahrungen mit diesen Lösungen im praktischen Betrieb?
- Welche Variante ist hinsichtlich Kühlleistung, Entfeuchtung, Kosten und Hydraulik sinnvoller?
Ich freue mich über Erfahrungen und Hinweise.
Jeder Installateur hatte jetzt seine eigene Version, was ziemlich verwirrend ist.
Danke!
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