LWWP, Pufferspeicher und Vermietung
9.9.
-10.9.2026
6 Antworten
4 Autoren
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Mit einem kleinen Puffer wird auch bei großer Hysterese das Takten keine Grenzen kennen. Ich würde als erste Maßnahme mal stromlos offene Stellantriebe einbauen und den Mietern zeigen, welchen LS sie abdrehen müssen, damit sie effizient heizen. Dann brauchen sie aber eine Einstellmöglichkeit für die Heizkurve. Als zweite Maßnahme die ERR ERR [Einzelraumregelung] etwas intelligenter steuern, dass zumindest ein Raum immer voll offen bleibt und alle anderen proportional abregeln und nie gleichzeitig schließen. Dazu die VLT absenken, wenn die Wärmeanforderung gering ist. |
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So wurde das bei uns verbaut. Ein Bypass Ventil. Ist wohl Standard bei Installateuroptimierten-Installationen. Im schlechtesten Fall heizt dann halt den Puffer und sonst nix. Bypass habe ich aber zugedreht. |
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Noch gibt es ja weder Mieter noch die Heizanlage. Ich stimme mit dir vollkommen überein, dass einsichtige Mieter, die das System verstehen, die Ideallösung sind. Nur ist das nicht sichergestellt und kann sich bei Mieterwechsel auch schnell ändern. Darum muss die Anlage so gebaut sein, dass sie auch bei unvernünftiger Nutzung (ERR zum Temperatureinstellen) zumindest betriebsfähig ist und sich nicht komplett tot taktet. Platz ist nicht unbedingt das Problem... aber das hilft natürlich auch nur in Grenzen. Wenn ich da selbst wohnen würde, wäre das kein Thema. In dem Fall liegen aber 500+ km zwischen mir und dem Haus. Manches kann man - je nach Anlage - sicher remote steuern, aber die Optimierung, die man im selbstbewohnten Haus hinbekommt (kenne ich ja von unserem EFH - da passt alles so perfekt, dass wir im Winter maximal 0,2 K von der Zielinnentemperatur abweichen), ist in dem Setting schlicht nicht umsetzbar. Mit kooperativen Mietern (mit entsprechendem Eigeninteresse und Mitwirkung) sicher kein Thema, aber ob man die bekommt, weiß man natürlich nicht. |
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Du hast mich glaub ich missverstanden. Mit
meine ich, dass der Regler das automatisch so macht - also nicht einfach Bimetallthermostate in den Räumen, sondern Sensoren und eine zentrale Steuerung. Da muss man natürlich einmal etwas Zeit investieren, aber dafür hat man am Ende eine voll funktionsfähige ERR ERR [Einzelraumregelung], die nicht die WP WP [Wärmepumpe] killt. Das Konzept einer ERR ERR [Einzelraumregelung] ist ja gerade in Mietobjekten mit sich ändernden Anforderungen durchaus legitim. Nur die übliche Umsetzung mit dummen Thermostaten ist halt nicht sinnvoll. |
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Also ich würde mich da nicht derart verbiegen und wie bei den anderen Häusern machen was ich will (Sole, keine ERR ERR [Einzelraumregelung] und kein Puffer) Die Mieter bekommen einen Regler wo man die Temperatur einstellen kann, die WP WP [Wärmepumpe] ist gesperrt und gut ist's |
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Dass dich Gesetze nicht interessieren, hast du eh schon öfters kundgetan. @JanRi will sich aber offenbar dran halten und hat deshalb den Thread aufgemacht. |
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