Kellerlüftung / Radon
31.7.
-1.8.2025
5 Antworten
4 Autoren
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Was macht ihr zu? Nicht die Verbindung zum Haus, oder? Sonst hättest du ja kein Problem. Zum Thema Unter- und Überdruck: Dafür gibt es Differenzdrucksensoren, die man sicher auch in KNX eingebunden bekommt. Damit kannst du dann den Druck genau ausregeln. Ich würde im Zweifelsfall schauen, dass im Wohnraum auch ein leichter Überdruck gegenüber außen herrscht, damit da kein Radon reinkommt. |
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Zum Thema Radon, selbst noch einmal Studien anschauen (unbedingt absolutes risiko (also prozent/promille), nicht relatives risiko ("verdoppelte gefahr etc.") und Vergleich Raucher und Nicht-Raucher. Dann selber entscheiden ob noch relevant für einen selbst. |
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Die alte Kellertür im Haus kommt weg und der alte Kellerabgang im Haus wird verschlossen. Dann nur mehr von außen zu betreten. Derzeit kommen auch noch alle Heizungsrohre durch die Kellerdecke herauf, mit größerem Luftspalt, nichtmal verschlossen - in Zukunft FBH FBH [Fußbodenheizung] und alle Öffnungen nach unten werden sorgfältig verschlossen. Ja, wir haben uns da eine Weile damit beschäftigt und entschieden, die Situation mit einfachen MItteln zu verbessern. Eine gesteurte Lüftung für den Keller machen wir sowieso, rein manuell ist nichts für uns und die Problematik immer gekippter Kellerfenster auf den Feuchtigkeitseintrag brauche ich euch hier wohl eh nicht erklären ;) Jetzt geht es also darum, aktive Zu- und Abluft ohne Planungsfehler zu machen. Hat jemand eine Geräteempfehlung für mich, die ich mir ansehen kann? |
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https://www.schwille.de/wp-content/uploads/100-690-Beschreibung-Radonlueftung.pdf |
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Dann ist das ja kein Problem, oder? Ich würde dann aktiv einblasen und die Abluft passiv irgendwo rauslassen. Dann hast du Überdruck und dir sickert nirgends mehr Radon rein. |
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