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Hausbau mit "Sonderkonditionen" - Kalkulation - Seite 2

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  •  Lex1404
23.3. - 26.3.2026
22 Antworten | 15 Autoren 22
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Werte Bau Mitstreiter!

Ich bin auch schon seit längerem Zeitraum stiller Mitleser hier im Forum.
Wir sind nun erst in der Planungsphase, haben aber schon eine grobe Vorstellung wie unser Projekt ablaufen soll. Die Gewerke rund um den Hausbau werden wohl zur Gänze einzeln vergeben, da wir bei vielen Gewerken entweder familiären Bezug haben oder Professionisten an unserer Seite wo ein freundschaftliches bzw. Bekanntenverhältnis besteht.
Durch diese Konstellation dürften wir zu unserem Glück bzw. nach unserer Hoffnung deutlich günstiger Bauen als der "Ottonormalverbraucher". Durch dieses Konstrukt wird klarerweise auch viel an Eigenleistung und Bauherrenmithilfe erfolgen.

Gebaut wird ein EFH mit etwa 150qm WFL zzgl. Doppelcarport mit Abstellraum sowie ein Teilkeller (Carport Unterkellerung)
Bauregion OÖ / Bezirk VB
Standard Bauweise

Unsere Frage bezieht sich daher auf die grobe Kalkulation unseres Projektes und was wir an Geld benötigen werden.
Im Bekanntenkreis oder "Arbeitskollegenkreis" hört man immer wieder bzw. wird berichtet, für solch ein Projekt muss man auch in Standardausführung mit mind. 600.000EUR rechnen.
Hier im Forum wird auch immer ein grober Pauschalwert von ~ 4000EUR am qm kann man schon rechnen, beziffert. 

Als Beispiel zur oben beschriebenen Situation:
Rohbau familiärer Bezug zur Baufirma - Baustoffe EK Baufirma + 5% / Beton zum Produktionspreis - außer einem Polier, wird der Rest in Eigenregie bzw mit Bauherrenmitfhilfe  gebaut werden
Elektro gänzlich selber
Sanitär, Dach / Dachstuhl / Fenster - gute Freundschaftsverhältnisse (hier können ebenfalls Sonderkonditionen bei den "Baustoffen" und "Arbeit" bezogen werden)  

So grob kann man sagen, dass bis auf einige wenige Gewerke bis zur Belagsfertigkeit alles in diese Richtung ablaufen wird.
Wo es sich um normale Vergaben handeln wird, FBH + Luftwärmepumpe, Innen/ Außenputz, Estrich.

Hat jemand mit ähnlichen Vorraussetzungen gebaut und kann aufgrund vorliegender GU Angebote und tatsächlicher Kosten beziffern, was hierbei an Einsparpotential vorhanden war bzw. ist? 

Ich bedanke mich vorab :)
Beste Grüße

  •  TobiK
  •   Silber-Award
26.3.2026 7:05  (#21)

zitat..
radmutter schrieb: War halt noch 2019 und alles mit Einzelvergabe und enorm viel Eigenleistung, Connections gabs dort und da, aber eher wenig.

Zu 2020 haben sich die Baukosten ja schon um 25 % gesteigert. Zu 2019 dürfte es noch mal etwas mehr sein durch Covid. Damit wärst du bei Stand jetzt bei circa 2.500 bis 2.700 €, was bei Eigenleistungen auch heute aus meiner Sicht noch gut machbar ist. 


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  •  Designo
26.3.2026 7:14  (#22)
Was ich nicht ganz verstehe: Wenn ja eh de facto alles außer dem Rohbau über Familie und Bekannte rennt, dann können die dir doch eine recht gute Kostenschätzung geben? Die werden es ja wohl wissen. Vor allem, was sie für die Arbeit haben wollen. Wozu also hier Fremde mit ganz anderen Konditionen befragen?

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