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Grundstücksvermessung/Grenzkataster (STMK)

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  •  tobias325
28.9.2021 - 22.4.2022
4 Antworten | 4 Autoren 4
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Hallo Zusammen,

Das gekaufte Grundstück ist im steiermärkischen GIS Digitalen Atlas mit Grenzpunkten (1534, 1535...) fixiert und besitzt bereits (laut Lageplan korrekte) Grenzsteine. Das Grundstück ist aber nicht im Grenzkataster eingetragen. Muss man jetzt für die Eintragung in den Grenzkataster eine erneute Feststellung sämtlicher Grenzpunkte durchführen? Irgendeinen Sinn müssen diese nummerierten Grenzpunkte ja haben, oder? Ich hätte zwar schon gern die Eintragung in den Grenzkataster aber das würde ein kleines Vermögen kosten die Grenzpunkte alle neu vermessen zu lassen. Weiß jemand mehr?

MfG

  •  pasch
6.12.2021  (#1)
Wir hatten so etwas ähnliches. Grenzpunkte waren (und sind noch immer) vorhanden, es gab auch schon eine Vermessung (Anfang der 2000er Jahre), aber es war nicht im GIS eingetragen. Lange Rede kurzer Sinn, war hatten vorige Woche nochmals eine Grenzbegehung und Neuvermessung des Grundstückes - und diese muss natürlich auch bezahlt werden. Da wir aber eine Teilung des Grundstückes durchführen müssen, war das so und so notwendig. Ich denke bezahlen wird man immer müssen.

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  •  tobias325
9.12.2021  (#2)
Das ist eigentlich sehr nervig, weil die GK Koordinaten sind bereits alle vorhanden und im GIS dokumentiert. Die Vermessung von diesem Grundstück kostet fix 2000€ aufwärts.

Es handelt sich halt leider um sogenannte:

E = Punkt an das Festpunktfeld angeschlossen

und eben nicht 

G = Punkt des Grenzkatasters

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  •  foobar42
2.3.2022  (#3)
Frag beim Vermesser...
Ich hab das da gemacht. Kostete ~1800
https://www.adp-rinner.at/

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  •  Chriss
22.4.2022  (#4)
Tobias, schau mal ob bei dem Plan, mit dem die Grenzpunkte  mit den Punktnummern in den Kataster gekommen sind  Zustimmungserklärungen vorhanden sind - das Vermessungsamt hilft dir dabei.

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