Elektriker (Smart/Loxone) [NÖ / Burgenland]
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Was soll der Elektriker denn noch machen, wenn ihr Planung und Verteiler online besorgt und in Eigenleistung wsl schlitzt, Dosen bohrt und Steckdosen einbaut, den Prüfbefund wird er sich so vergolden lassen, wenn ihr denn überhaupt einen findet Ich hab bei meinem Verteiler gekauft und die Elektroseite macht er, KNX mach ich selbst und sonst auch alles, aber wenn ich den Verteiler nicht von ihm genommen hätte wär er mir garantiert abgesprungen, er war sogar billiger als Online beim Blechkasten, von irgendwas muss der auch leben... |
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Hallo mel0las, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: Elektriker (Smart/Loxone) [NÖ / Burgenland] |
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Danke für deine Antwort. der letzte Elektriker mit dem ich gesprochen habe, bei dem wir demnächst einen Termin für eine erste Planung haben, meinte er verstehe nicht warum so viele ein Problem damit haben, da es ja gang und gebe ist das sie auch nur Überprüfungen und Wartungen von Verteilern machen. Daher wollte ich mal hier fragen ob jemand auch weitere kennt die so einer Vorgehensweise zustimmen. Ein Angebot für den Verteiler werden wir uns von dem auf jedem Fall auch geben lassen, in der Hoffnung hier auch etwas billiger zu sein als z.b. bei Loxhome24. |
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Gibt's Gründe wieso ihr Loxone verwenden wollt und nicht KNX? |
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Ja, einerseits habe ich von KNX keine Ahnung, von Loxone mittlerweile schon ziemlich gut. Und ich höre von 2 Bekannten die KNX haben regelmäßig dass wenn sie es nochmal machen könnten Loxone nehmen würden weil man da doch leichter einiges selber machen kann. Ich hab mich mit KNX noch nicht tiefer beschäftig, aber immer wieder gelesen dass es schon auch deutlich teuerer ist. |
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Joa, Loxone ist der Einstieg ein wenig leichter, aber billiger ist es definitiv nicht, zumal es stark darauf ankommt, was du an Tastern verbaust, die schönen Glastaster Kosten Geld, irgendein 0815 Taster fast gar nichts Licht würde ich so oder so mit Dali machen, da brauchst bei beiden Systemen die Schnittstelle Wichtig bei KNX ist nur, dass man es selbst parametriert, sonst brauchst für jeden Aktortausch den Elektriker Bei KNX suchst dir hald zusammen was dir an Aktoren gefällt, sprich du hast mehr Auswahl und KNX ist nicht tot wenn der Server Ex geht, maximal eine Linie, wenn die Spannungsversorgung ausfällt |
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Auch weil hier im Forum die KNX Fraktion in der Überhand ist - und viele Argumente auch sehr valide sind - sehe ich jetzt auch kein riesen Problem dabeim, wenn wer Loxone nehmen will. Ich sehe schon die sehr gute Integration sämtlicher Komponenten, und das relativ easy. Und ich denke, dass ein Raspi mit HA ein wesentlich wahrscheinlicherer point of failure ist, als ein Miniserver. Mir ist kein einziger bekannt, dessen Miniserver jemals defekt wurde. Und mittlerweile verkaufen sie auch die einzelnen originalen Relais im Shop, sollte mal einer abbrennen. Mein Elektriker hat deine Vorgangsweise voll unterstützt, auch wenn der Verteiler noch von ihm kam. Aber ich hab auch einen schönen Rabatt bei ihm aushandeln können, und seine Arbeit auf Regie kam uns dann um Welten billiger als eine fix-fertige Lösung. Nur leider ist meiner wohl zu weit weg für dich. Es hat übrigens tatsächlich Jahre gedauert, bis ich die Vorteile der Audiointegration im Smarthome überzuckert habe. Jetzt tut es mir leid, nicht schon im Rohbau überall die Lautsprecherboxen in die Betondecke eingebaut zu haben, wäre weitaus einfacher, schöner und billiger gewesen als die Nachrüstung jetzt. |
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Willst du das kurz anteasern, auch wenn ich hier den Thread kappere :D Was für Lautsprecherboxen, was ist verkabelungsmäßig erforderlich und über welches System (HA / Server / KNX) |
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z.B. bei Betondecken: Betoneinbaugehäuse: https://shop.loxone.com/dede/product/610173-concrete-backbox-for-install-speaker-10 (Gibts auch in 7 Zoll für die Grundbeschallung) Die werden verschlaucht und zum Audioserver von Loxone geführt. Dazu passend gibt es die Einbauboxen passiv (via Stereo Extensions), oder Master/Client Boxen ohne Stereo Extensions. Fertig. Wie die Audiointegration bei KNX funktioniert - keine Ahnung. Wahrscheinlich ein Gebastel mit HA. Allein schon das Aufwecken der Kinder würde damit wahnsinnig erleichtert: Der Loxone Wecker kennt die Schul- und Ferientage der Kids (schulautonome Tage werden manuell eingepflegt), kurz vor dem Weckzeitpunkt lassen die Raffstores Licht ins Zimmer bzw. geht das Licht sanft an, und der Lautsprecher würde des Kindes Lieblingsmusik spielen, damit das Aufstehen leichter geschieht. Und das ist nur ein Winzig-Beispiel, warum Audiointegration in ein Smart Home absolut Sinn macht. Dank Audiodurchsage vergessen wir z.B. nicht mehr auf die Waschmaschine oder den Trockner, beim Verlassen des Hauses werde ich auf gekippte oder geöffnete Fenster aufmerksam gemacht, bei Wasser- oder Feuermelder weiß ich sofort, welcher Sensor angesprochen hat, Klingel, etc pp. |
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