easy Peer 2 Peer - Es geht los - Seite 2
30.9.
-15.10.2026
86 Antworten
22 Autoren
5 Empfehlungen
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ja, das ist gleich zu sehen wie wenn du an mehreren EEGs teilnehmen würdest. du musst nur einen Faktor festlegen zB 50/50. |
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Funktioniert das auch wenn der Vertragspartner eine Einspeisebegrenzung hat und nichts einspeisen darf? |
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er darf dann natürlich deshalb trotzdem nichts einspeisen. |
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https://www.ebutilities.at/fileadmin/user_upload/Downloads/Handlungsanleitung_f%C3%BCr_B%C3%BCrgerenergiemodelle.pdf ![]() ![]() |
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Bei der "GEA" und dem jeweiligen E2E Äquivalent im gleichen Hausanschlusskasten darf er meines Wissens das. Bitte mit Netzbetreiber bzw. EG Koordinationsstelle vorher im Detail abklären. |
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Netz NÖ hat hier Infos, falls jemand sie noch nicht gesehen hat: https://netz-noe.at/strom/buergerenergiemodelle Hab mich gerade als Eigenversorger bei ebutilities angemeldet. Geht schnell und einfach. Anmeldung beim Netz steht noch aus. |
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Danke, gute Zusammenfassung. "Wählen Sie unter „Registrierung“ die passende Art des Bürgerenergiemodells (zum Beispiel P2P, EVA, GEA, EEG, BEG) aus und erfassen Sie die erforderlichen Stammdaten." Heißt ich muss mich bei der Registrierung entscheiden, kann ich danach noch Anpassungen vornehmen? Fraglich was sinnvoller ist, wenn man mehrere Teilnehmer anbinden möchte, deren Stromverbrauch individuell ist. Den Teilnahmefaktor meiner Einspeisung muss ich ja pro Teilnehmer beim P2P fix hinterlegen oder? |
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Das Modell ist glaub ich nicht mehr änderbar, ergibt sich aber eh (bei natürlichen Personen) von selber. Also mit mehreren Leuten kannst kein EVA machen, an unterschiedlichen Trafos keine GEA, ... Für EEG und BEG brauchst du eine juristische Person. Wenn du möglichst wenig Bürokratie haben willst: P2P Kannst du sicher jederzeit noch ändern. Hab aber noch kein P2P angemeldet. |
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du kannst auch 1:n P2P machen, die Verteilung innerhalb ist dann dynamisch. sonst eben 1:1 und dann fixen Faktor pro Vertrag. was dir sinnvoller erscheint. |
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Das mit weniger Bürokratie in P2P ist eher in kleinen Modellen mit wenigen Teilnehmern. Sind es viele Teilnehmer, ist die alte Variante einfacher. |
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das thema haben wir auch - ich lese jetzt mal eine zeitlang mit und warte ab, wie sich die technischen möglichkeiten entwickeln langfristig nehme ich an, dass wir den "Verein" bei der bh wieder löschen lassen und generell zu P2P wechseln werden auch weil es nur innerhalb der familie verwendet wird - meine schwester ist in einer wohnung und in einem anderen Netz - der vertrag mit stadtwerke voitsberg (wir sind energie stmk) läuft seeehr schleppend und gerade nov-feber gibts eigentlich eh nix zum einspeisen |
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Verstehe ich das richtig: bei 1:n kann ich z.B. 5 Teilnehmer haben, und viertelstündlich wird automatisch aufgeteilt wer wieviel von der Einspeisemenge benötigt/bekommt? 1:1 wäre einen fixen Teilnahmefaktor an jeden Teilnehmer zu vergeben, ob der ihn dann nutzt oder nicht |
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Nein, wenn ich es richtig verstehe läuft es innerhalb der P2P Teilnehmer dynamisch. |
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Die Energiezuweisung bei P2P geht nur mehr dynamisch. Das fixe Aufteilungsmodell wird nicht mehr weitergeführt, da es kaum verwendet wurde und ineffizienter war. Unabhängig davon kann man den Teilnahmefaktor innerhalb einer EG für einzelne Teilnehmer anpassen. |
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Was ist dann der Unterschied zwischen 1:1 pro Teilnehmer und 1:n? 🙃 |
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Beispiel: P2P zwischen 2 Teilnehmer (1:1): In jeder Viertelstunde wird die Produktion an den Verbraucher zugewiesen. Ist die Produktion zu hoch, geht der Rest zum Energielieferanten als Abnehmer. Ist der Verbrauch zu hoch, muß der Verbraucher den Restbezug "zukaufen". Trotzdem kann man in diesem Verhältnis auch die Teilnahmefaktoren anpassen (aus welchen Gründen auch immer). Wird dem Verbraucher ein TN Faktor von 10% eingeteilt, dann werden nur 10% des jeweiligen Verbrauches in die obere Rechnung einfließen. Macht in den meisten Fällen zwar keinen wirtschaftlichen Sinn, geht aber. P2P zwischen mehreren Teilnehmern (1:n, oder m:n): Auch hier wird dynamisch zugeteilt (so wie bei den bestehenden EGs.) Hat man ein sehr großen Erzeuger und mehrere kleinere, dann macht es manchmal Sinn, den großen "runterzukalibrieren" indem man ihn einen Teilnahmefaktor von weniger als 100% zuweist. Bei 50% wird zBsp nur die Hälfte seiner viertelstündlichen Energieeinspeisung in dem P2P Rechenverfahren berücksichtigt. Ditto kann man das bei den Verbrauchern machen. Ist sehr praktisch (mach ich laufend). Zusätzlich kann man Teilnahmefaktoren auch verwenden, wenn man bei mehr als einer EG oder P2P ist. Hier wird statisch aufgeteilt. Diese "Inter EG" Teilnahmefaktoren sind aber unabhängig von "intra-EG/P2P" Teilnahmefaktoren zu sehen. |
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Hallo derLandmann, hier gibt es dazu Erfahrungen und Preise: easy Peer 2 Peer - Es geht los |
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Allgemeine Frage: Werden Verbrauch und Erzeugung immer viertelstündlich gegeneinander aufgerechnet? Dh es muss gar nicht wirklich gleichzeitig sein, sondern nur im gleichen Fenster? |
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Ich nehme mal an, alles andere würde im aktuellen Smartmeter-Kontext wenig Sinn ergeben. |
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Ja, und das hat viele Vorteile. |
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Woher bekommt man die Daten was gerade erzeugt wird? Per Hardware und dann übers Internet schicken? Und der Empfänger zieht dann mehr? Weil aus dem Netzbetreiberportal bekommt man immer einen Tag später. Dann nützt es aber nichts mehr. |
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Ja. Allein schon wegen der eigenen Datenbank sollte man das sowieso machen |
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