Liebe Community,
ich stehe vor folgendem Problem:
Die Außenmauern unseres Hauses werden mit 45cm Ytong-ThermoPlus gemauert. Der Baumeister hat nun gesagt, dass er, um das Dach abzustützen, an mehreren Stellen in der Fassade Stahlbetonstützen einmauern muss (sowohl seitlich, als auch an den Hausfronten). Diese hätten eine Stärke von 25cm. Vor die Stützen würde er 20cm EPS kleben, damit die Wandstärke wieder auf 45cm ist.
Aufgrund dieses Threads
https://www.energiesparhaus.at/forum-fassade-dunkle-stellen/42437 habe ich dazu Bedenken geäußert.
Zur Information: Unser Aufbau des Außenputzes ist: 2-3cm Baumit GrundPutz Leicht als Unterputz. Darüber wird noch genetzt und gespachtelt und zum Abschluss ein Silikonputz abgerieben.
Der Baumeister und die Architektin haben gemeint, dass es vermutlich nie ganz zu verhindern ist, dass es aufgrund der unterschiedlichen Materialien zu unterschiedlichen Temperaturen und Feuchtigkeitswerten an der Fassade kommt. Lösungsvorschläge waren: Multipor (ähnlich wie Ytong) oder 20cm Ytong-Stein statt der EPS-Dämmung. Aber der Baumeister meint, dass es egal ist, weil (logischerweise) nichts die gleichen Dämmeigenschaften wie der 45cm Ytong-ThermoPlus hat.
Gibt es Lösungsvorschläge oder muss ich mir aufgrund unseres Putzaufbaus keine Sorgen machen, dass ich dann auch dunkle Stellen an der Fassade habe (Fassadenfarbe wird bei uns auch eher weiß/hell)?
Vielen Dank!
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