Hallo,
bin gerade dabei ein Haus Massivbauweise 30cm Ziegel und 13cm Betondecken von 1965 zu Sanieren. EG bereits in fast Rohbauzustand versetzt.
An allen Aussenwände befanden sich aufgeklebte Heraklithplatten. Diese habe ich nun Entfernt um das Mauerwerk zusehen und in späterer folge neuen Innenputz anzubringen.
Die Mauerarbeiten sehen aber für mich als Leien nicht sehr ordnungsgemäß aus, da die Fugen teilw. nach innen mehrere Zentimeter keinen Mörtel aufweisen. Sollten diese Wände aussen die selben "Mörtelvertiefungen" aufweisen würde ich diese Wand nicht mehr als 30cm Wand vielmehr als 20-22er Wand sehen...
Sollte ich mir bei solchen Aussenwänden gedanken machen oder nicht?
Noch eine Frage dazu. Auch wenn ich keine Tragenden Bauteile ändere, es wurden Zwischenwände entfernt (diese sind aber sichtbar nur nachträglich unter die Geschossdecke gemauert worden da dort der Heraklith mit dem die Decke geschalt wurde noch durchgängig sichtbar sind) sollte ich dennoch einen Statiker für ein Bestandsgutachten beauftragen?
Viel Grüße
Simon
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