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Projekt zur intelligenten Steuerung von PV/Wind/Wasser Einspeisung teilen

26.8.2026 1 2026-08-26T18:50:05+02:00
  •  Alex7
26.08.2026
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Ich möchte hier mal mein Opensource Projekt vorstellen, womit es möglich ist die Einspeisung ziemlich genau zu steuern, sofern der Speicher groß genug ist. 

SmartmeterFaker ist ein Open-Source-Projekt zur intelligenten Steuerung von PV-Einspeisung und Batteriespeichern. Die Software verarbeitet Smart-Meter-Daten, PV-Prognosen, Batteriezustände und – optional – dynamische Strompreise. Ziel ist es, die verfügbare Energie abhängig von den jeweiligen Anforderungen zeitlich optimal zu verteilen.

Plant Ihr eine Erweiterung, kann man sich 400 Tage Prognose berechnen lassen. Frei nach dem Moto was wäre hätte ich in der Vergangenheit meine Anlage schon erweitert. 
Die wichtigsten Features von SmartmeterFaker
 
  • ☀️ PV-Erzeugungsprognose auf Basis von Wetterdaten
  • 🌬️ Windenergie-Prognose mit konfigurierbarer Leistungskurve
  • 💧 Wasserkraft-Erzeugung und Prognose
  • 🔮 Fiktive Anlagen für geplante Erweiterungen und Simulationen
  • 📊 Historische Anlagensimulation – „Was wäre gewesen, wenn …?“
  • 📅 Auswertung und Vergleich auf Tages-, Monats- und Jahresbasis
  • 🔋 Batterieüberwachung inklusive SOC und verfügbarer Kapazität
  • ⚡ Intelligente Lade- und Entladestrategien (Nachtendladung oder Strompreisbasierend)
  • 💶 Dynamische Strompreise bei der Einspeiseplanung berücksichtigen
  • 📈 Preisoptimierte Einspeisung zu wirtschaftlich interessanten Zeitpunkten
  • 🌙 Tag-/Nachtverschiebung der verfügbaren Energie
  • 🚫 Berücksichtigung von negativen Strompreisen
  • 🤝 Optimierung der Einspeisung für Energiegemeinschaften
  • 📡 MQTT-Anbindung für Live-Daten und externe Systeme (ioBroker, Home Assistent, Loxon)
  • 💾 Speicherung von Mess- und Prognosedaten in SQLite
  • 🔌 Unterstützung verschiedener Smart Meter und Protokolle
  • 🏭 Fronius, Eastron, Victron, Huawei und SunSpec
  • 📉 Forecast-/Real-Vergleich zur Bewertung der Prognosequalität
  • 🧮 Nachvollziehbare Berechnung und Visualisierung der Energieflüsse
  • 🧩 Herstellerübergreifend und modular aufgebaut
  • 🐙 Open Source und damit für eigene Anlagen und Anwendungen erweiterbar
 
Wie funktioniert das ganze? 

Man hängt die Steuerung (Raspberry PI und Modbus Adapter) zwischen Zähler und Wechelrichter. Danach werden die Zählerdaten so manipuliert, dass damit die Einspeisung gesteuert wird. 

Das Interface mit Stand 26.08.2026

Dashboard


2026/20260826740106.png

Statistik


2026/20260826146931.png

Einstellungen


2026/20260826743275.png

Weitere Beschreibungen und Git Link auf meinem privaten Blog:
https://www.biringer.eu/blog/pv-batterien-fahrzeugakkus-10/post/statusbericht-optimierung-der-netzeinspeisung-31

  •  PVAndyE
  •   Bronze-Award
26.8.2026 18:50  (#1)
Danke Alex.

Eine Frage, die sich mir nach lesen deines Blogs noch immer nicht erschließt. Warum ein "fake" Smartmeter Ansatz. Du kannst doch das gleiche erreichen, wenn der Smartmeter des des jeweiligen Herstellers als Datenquelle verwendet wird und der WR WR [Wechselrichter] entsprechend angesteuert wird ?

Du hast ja eine besondere Anlage mit 4x Fronius Gen24 die jeweils parallel mit Batterien arbeiten. Meine ist zwar nur mit 2x Gen24 mit jeweils eigener Batterie ausgestattet, brauchen aber gemeinsam auch nur ein Fronius SM als Datenquelle um den entsprechenden Netzbezug zu minimieren. Einspeiseoptimierung in eine Energiegemeinschaft mit großer Batterie ist relativ einfach, wenn man die Nachtstunden als Einspeisezeit priorisiert. 

Wäre nett, wenn das näher erläutern könntest, warum du diesen Ansatz gewählt hast.

Danke und LG


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