Hallo,
ich habe jetzt das alte Haus (BJ < 1900) von meinem Vater geerbt und würde es gerne als Zweit/Ferienwohnsitz behalten.
Eigentlich ist eine komplette Sanierung fällig aber dafür habe ich im Moment weder die Zeit noch das Geld, daher möchte ich jetzt zumindest diesen alten „grauslichen“ Öl-Einzelofen loswerden. Weil wenn man damit einheizt stinkt es extrem nach Heizöl und ich bekomme immer öfters davon Kopfschmerzen.
Die Frage ist nun was ich nehmen sollte, einen reinen Pelletofen, ein Kombiofen der Holz und Pellet kann oder nur einen Kaminofen?
Ich tendiere im Moment eher zum reinen Pelletofen (einfacher in der Handhabung) da das Haus aber im Waldviertel steht und wir selber sogar einen Wald und genug Holz haben wäre ein Kombiofen eigentlich „besser“. Vom Kaminofen bin ich nicht so überzeugt, weil ich mich noch an früher erinnern kann, wie mühsam das ewige Holznachlegen war.
Beim Kombiofen schreckt mich derzeit ab, dass mir jetzt schon mehrere Verkäufer gesagt haben, dass man dann auch wirklich „abwechselnd“ mit beiden Arten heizen MUSS. Also ein paar Tage mit Pellets und dann ein paar Tage mit Holz.
(hinter vorgehaltener Hand habe ich dann erfahren, dass das gar nicht der Technik geschuldet ist, sondern der „Elektronik“. Diese misst die Art und wenn nicht abwechselnd geheizt wird gibt es „Fehlermeldungen/Störungen“ weil sonst die Leistungsvorgaben nicht erreicht werden.)
Daher meine Frage an die Besitzer solcher Pellets/Holz Kombiöfen, ist das wirklich so?
Dann wäre das für mich eher ein Ausschlusskriterium, weil ich würde wahrscheinlich 90% der Zeit mit Pellets heizen und hin und wieder, wenn ich am Abend gemütlich vor dem Ofen sitze dann halt ein paar Scheitern Holz verbrennen.
Habt Ihr sonst noch eine Idee wie oder mit was ich am besten einen alten Öl-Einzelofen tauschen kann?
Gesamten Text anzeigen