Loxone Hackerangriff
18.10.
-19.10.2026
9 Antworten
8 Autoren
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Letztlich war das nur eine Frage der Zeit, Loxone ist für Angreifer ein sehr attraktives Ziel. Seitdem die LLMs so stark sind, ist das Katz- und Maus-Spiel noch deutlich schneller geworden. Bin gespannt, ob die Details veröffentlicht werden und was der weg war. Vollständige Transparenz wäre m.E. für das Aufrechterhalten des Vertrauens in die Marke wichtig. Für mich heißt das einmal mehr: kein "zentrales System" mit Cloud-Anbindung für die Steuerung der Elektroinstallation. |
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Ist doch ein generelles Thema, ich hab ua deswegen auch vor ein paar Jahren die Videoüberwachung auf onprem migriert Aber die wenigsten interessieren sich dafür, im Bekanntenkreis wird man eher als Eigenbrödler gesehen, wenn man sich selbst um Daten und Steuerungen kümmert, bis dann um 2 Uhr früh Disco angesagt ist 😂 |
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Das Zeug hat Cloudzwang? Gut, dass ich mir das nicht einreden lassen hab. |
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falsch gelesen "nicht vorhandene Cloud-Zwang" heißt: kein Cloud-Zwang... |
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Ich sperre bei meinen Samarthomegeräten immer den Internetzugang und isoliere sie in einen extra VLAN, damit fühle ich mich weitestgehend sicher Aber da zeigt sich wieder der Vorteil von nicht Clowd basierten Systemen, der Hersteller wird gehackt und der Benutzer ist nicht betroffen 😃 |
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"Cloudzwang" versuche ich auch zu vermeiden. Aber viele Smarthome - oder Geräte mit einer IP - liegen irgendwo dazwischen. Funktioniert soweit ohne direkte Internetverbindung, aber Updates, Statusupdates, fixer Zeitserver... o.ä. sind manchmal schon nötig/praktisch. Auch bei cloudlosen Geräten können Interna bekannt werden, die weitere Angriffe ermöglichen. Da kommt in nächster Zeit wohl noch einiges. Allein die Anzahl der gepatchten/bekannten Windowslücken hat sich in den letzten Monaten fast immer verdoppelt. Auch kleine "unbekannte" Anbieter wird es immer mehr treffen, weil ein Agent einfach alles abgrast. |
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So habe ich es auch gelöst mit Kameras usw. Per VPN kann ich aber auf alle VLANs zugreifen. |
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Tatsächlich sollte man den DNS-Service von Loxone nicht verwenden: https://loxwiki.atlassian.net/wiki/spaces/LOX/pages/1522696816/Netzwerksicherheit Ich greife remote (smartphone app) auch über VPN zu, läuft auf pfsense. |
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Hätte mich geschreckt wenn man da Cloudzwang hätte. Ist das bei KNX in irgendeiner Form der Fall? Kann ich mir nicht vorstellen. Hab selbst ja Free@Home (quasi KNX) - ja ich nutze die Cloud Funktion für die App weil ich immer noch zu faul war alles was ich außer Haus steuern will auf HA umzusetzen. Allerdings lässt sich das Zeug im Fall der Fälle gänzlich vom Netz trennen, Grundfunktionen zwischen den Geräten funktionieren ja auch ohne den Accesspoint, also dauerhaft völlig ohne die Möglichkeit übers Internet zuzugreifen. D.h. selbst wenn der Hersteller alles einstellt - über den offline betriebenen Accesspoint und HA würde das Zeug weiterleben. Die einzigen Geräte rein über Cloud sind unsere Waschgeräte von LG (weil ich beim Kauf die smart Funktionen nicht gebraucht hab und nur die Option später haben wollte ohne mich zu informieren). Ratet mal was das einzige im Haus ist das zusammen mit HA Stress macht (obwohl offizielle API und Integration in HA). |
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