die Kaufoption für unsere Genossenschaftswohnung ist soeben eingetrudelt. Würdet ihr hier bei der Bezahlung einen Treuhänder in Erwägung ziehen? Ich stell mir vor, dass gegenüber der Genossenschaft nicht viel schief gehen kann. ZB wenn die einen Fehler machen würden bei der Grundbucheintragung, müssten die den sowieso von gesetzeswegeb, müssten die den eh beheben.
Mein Freund würde trotzdem einen Treuhänder für die Geldübergabe engagieren. Kaufvertrag wird über die Genossenschaft gemacht, dazugehöriger Notar zum Beglaubigen des Vertrags wird eine dreistelluge Summe kosten.
.. yahooligan schrieb: Ich stell mir vor, dass gegenüber der Genossenschaft nicht viel schief gehen kann.
stimmt schon - nur, wenn etwas schiefgeht, dann habe ich persönlich lieber einen Treuhänder, der haftet.
Wenn es sich um ein rein eigenkapitalfinanziertes Objekt handelt, hat man die Wahlmöglichkeit. Sobald ein fremdfinanzierter Anteil dabei ist, ist seitens finanzierender Bank die Zwischenschaltung eines Treuhänders ohnehin unerlässlich.