Hallo zusammen,
ich habe seit ein paar Jahren mein SmartMeter (E-Netzte Steiermark, ein Sagemcom) und dessen Kundenschnittstelle mit einer extrem einfachen Schaltung (im Wesentlichen ein Pullup) und einem RS232-to-Ethernet-Gateway ausgelesen. Das hat über die ganze Zeit stabil funktioniert.
Hinweis: ich verwende einen Waveshare RS232-to-Ethernet mit PoE, ist zwar eigentlich RS232, aber tolerant gegenüber TTL-Pegeln, solange sie korrekt invertiert sind. Das erklärt auch warum die Schaltung so extrem einfach war und trotzdem zuverlässig lief.
Beschreibung dazu:
Die „H1“ Schnittstelle des Sagemcom Zählers basiert auf einem 6-poligen RJ12 Anschluss der galvanisch von der übrigen Messeinrichtung getrennt ist. Die Ausgabe erfolgt als serielles Signal und basiert auf dem niederländischen Standard DSMR 5.0.2. Durch die Schnittstelle ist eine Spannungsversorgung von 5V mit 250mA möglich. Die Schnittstelle ist gegen Überlast und Kurzschluss geschützt. Heute kam nun der Herr SmartMeter, und hat meins getauscht, in der Hoffnung dass die Konnektivität in meiner Siedlung besser wird. Leider ist das neue Smartmeter nun ein Landis+Gyr, und die Kundenschnittstelle basiert auf M-Bus
Hat jemand eine Idee, wich ich zumindest übergangsmäßig (also mit Bauteilen aus der Wühlkiste) auf RS232 bringe? Im einfachsten Fall ein Spannungsteiler, aber ich fürchte ich muss trotzdem noch invertieren...
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