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Gartenbewässerung - zu viel? zu wenig? anders?

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  •  einHausMussHer
12.4. - 13.4.2026
2 Antworten | 2 Autoren 2
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Hallo zusammen!

Ich bin gerade dabei die Gartenbewässerung zu planen.
Ist vielleicht ein bisschen Overkill, aber ich habe jetzt mal 7 Kreise + 1 Dauerdruckleitung für Wassersteckdosen geplant.
Habe alles mit dem DVS-Bewässerungstool geplant, stelle mir die Artikel aber selbst zusammen.
Hätte alle Haupteiltungen mit 1 Zoll Leitungen ausgeführt.

Folgende Kreise würde es geben:
1x Dauerdruckleitung die zu allen Wasersteckdosen führen würde
3x Rasenbewässerung (Süd-Ost Teil, Süd-West Teil, Nord-West Teil) wobei der Nord-Teil wahrscheinlich nie wirklich zum Einsatz kommt - aber was man hat hat man
1x Hochbeet, Gemüsebeet, Himbeeren (Tägliches gießen)
1x Terrassenplanzen (bzw allgemeine Topfpflanzen) die ca alle 2 Tage gegossen werden
1x Sträucher die maximal alle 3 Tage begossen werden je nach Hitze
1x Bäume bzw größere Pflanzen, die vielleicht 1 mal pro Woche gegossen werden je nach Hitze


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Verteilerbox hat Druckminderer, Filter (wobei eigentlich nicht notwendig da Wasserleitung), Kompresser-Ausblaseanschluss, Wasserzähler, Hauptventil und jeweils Subventil für die einzelnen Kreise. Steuerung läuft per Hunter und die Rasensprenkler sind ebenso die MP-Rotatoren von Hunter. An die einzelnen Kreise kommen halt dann T-Stücke an denen kleinere Schläuche angeschlossen werden die dann bei den einzelnen Pflanzen als Tropfer ankommen (https://www.wasserundgruen.de/hausgartenbewaesserung/microbewaesserung/).
Die Rasenkreise werden natürlich nur dort gezogen wo sie benötigt werden, die anderen Kreise würde ich aber in jede Ecke des Gartens verlegen um in Zukunft maximal flexibel zu sein falls noch mal wo ein Strauch/Topf/Baum dazu kommt
Ist das ganze etwas zu viel?? Komme auf ca 650m 1 Zoll Leitung. Oder würdet ihr etwas anders machen?
Falls Fragen zu einer Zisterne oder so kommen, nein ist nicht vorhanden und ist auch nicht geplant. Allgemein zum Umweltgedanken - die Rasenbewässerung ist eigentlich nicht der Hauptgrund für die Bewässerung. Eigentlich gehts meiner Frau um die Urlaubsbewässerung für Garten/Topfe usw. Aber ich habe gesagt entweder wir machen alles oder nix, weil 2 mal aufgraben möchte ich nicht. Mal sehen ob die Rasenbewässerung dann zum Einsatz kommt.
Danke für die Rückmeldung ;)
LG

  •  PS86
  •   Bronze-Award
13.4.2026 16:28  (#1)
Zur Bewässerungsplanung kann ich jetzt nicht viel sagen, aber habe bei mir eine kleine Rasenbewässerung mit 4 Sprengern und ca. 400m2 Grünfläche, diese benötigt bei 2 x wöchentlicher Bewässerung ca. 20m3 Wasser pro Monat (im Sommer wahrscheinlich mehr). Ohne meiner Quelle wäre das nicht möglich bzw. wärs mir das nicht Wert. Wieso machst du keine Zisterne? War sie nicht vorgeschrieben?

LG

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  •  einHausMussHer
13.4.2026 16:41  (#2)
Habe wahrscheinlich ca 300m2 Rasenfläche, davon würde ich wahrscheinlich 200m2 regelmäßiger Bewässern. Wir haben sowieso ca 5m3 zu wenig Wasserverbrauch um die Mindestgebühr der Gemeinde zu erreichen, die sind also schon mal gratis. Zisterne ist viel zu teuer, wieder extra Arbeit mit Reinigung, wieder mehr Technik (Pumpe, automatisches Auffüllen wenn Zisterne leer) usw. Der m3 Wasser inkl Kanalgebühr kostet 4€. Wenn ich jetzt jährlich 50m3 verbrauchen würde, dann habe ich die Zisterne frühestens in 20-25 Jahren herinnen. Dann geht mal die Pumpe ein....  Wasser ist einfach zu günstig. Nein vorgeschrieben war nichts, hatte damals extra angefragt ob man sich irgendwelche Gebühren sparen könnte wenn man einen Zisterne verbaut und der Regenwasserkanalanschluss war sowieso verpflichtend.
LG


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