Gartenbewässerung - zu viel? zu wenig? anders?
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Zur Bewässerungsplanung kann ich jetzt nicht viel sagen, aber habe bei mir eine kleine Rasenbewässerung mit 4 Sprengern und ca. 400m2 Grünfläche, diese benötigt bei 2 x wöchentlicher Bewässerung ca. 20m3 Wasser pro Monat (im Sommer wahrscheinlich mehr). Ohne meiner Quelle wäre das nicht möglich bzw. wärs mir das nicht Wert. Wieso machst du keine Zisterne? War sie nicht vorgeschrieben? LG |
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Habe wahrscheinlich ca 300m2 Rasenfläche, davon würde ich wahrscheinlich 200m2 regelmäßiger Bewässern. Wir haben sowieso ca 5m3 zu wenig Wasserverbrauch um die Mindestgebühr der Gemeinde zu erreichen, die sind also schon mal gratis. Zisterne ist viel zu teuer, wieder extra Arbeit mit Reinigung, wieder mehr Technik (Pumpe, automatisches Auffüllen wenn Zisterne leer) usw. Der m3 Wasser inkl Kanalgebühr kostet 4€. Wenn ich jetzt jährlich 50m3 verbrauchen würde, dann habe ich die Zisterne frühestens in 20-25 Jahren herinnen. Dann geht mal die Pumpe ein.... Wasser ist einfach zu günstig. Nein vorgeschrieben war nichts, hatte damals extra angefragt ob man sich irgendwelche Gebühren sparen könnte wenn man einen Zisterne verbaut und der Regenwasserkanalanschluss war sowieso verpflichtend. LG |
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Ich werfe mal den Begriff "Systemtrenner" in die Runde. Da ohne diesen nicht gewährleistet ist, dass bei Pumpenausfall vom Ortswassersystem, kontaminiertes Wasser aus deinen unterirdischen Rohren ins System zurückgesaugt wird, ist es eigentlich verboten, ohne Trennung zu arbeiten. Erkundige dich da mal bei deinem Wassermeister in der Gemeinde. Ansonsten würde ich noch von MP Rotatoren von Hunter abstand nehmen und R-Van Düsen von Rainbird einplanen. MP-Rotatoren ab Größe 3000 drehen bei 90 Grad Winkel nicht zuverlässig. R-Van Düsen können zusätzlich noch ohne Werkzeug eingestellt werden. LG Herbert |
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