Hallo zusammen,
ich versuche die praktische Relevanz einer Situation in meinem Holzriegelhaus einzuschätzen
Aufbau der obersten Geschossdecke zum kalten Dachboden:
- Gipsfaserplatte
- ca. 25 mm Installationsebene
- Dampfbremse
- ca. 280 mm Konsturktion mit Mineralwolle
- Holzwerkstoffplatte
- kalter, belüfteter Dachboden
Im Laufe der Nutzung wurden mehrere Deckenlampen ausgetauscht (alte Löcher sind offen geblieben) und ein Deckenventilator montiert. Dabei wurden teilweise 60 mm lange Schrauben verwendet. Nachträglich habe ich festgestellt, dass ich die Dampfbremse damit durchstoßen wurde.
In Summe dürfte es sich um etwa 10-20 Schraubenlöcher handeln, verteilt auf ca. 50 m² Deckenfläche in 4 Räumen.
Zusätzliche Infos:
- Die meisten Löcher in der Gipsfaserplatte wurden später verspachtelt.
- An einigen zugänglichen Stellen wurde auch die Dampfbremse mit MS-Polymer überarbeitet.
- Der Dachboden ist begehbar und kontrollierbar.
- Bisher (teilweise bereits 4 Jahre Beobachtungszeit) gibt es keine erkennbaren Auffälligkeiten wie Verfärbungen, Gerüche, Aufquellungen oder sichtbaren Schimmel.
Mir ist bewusst, dass das hätte vermieden werden sollen, mich würde intressieren ob dies so kritisch ist, dass dafür die Decke geöffnet werden sollte. Danke!
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