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Bungalow-Neubau: Erfahrungen mit Prefa Solardach am Walmdach? (Leistba

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  •  BudgetBuilder
27.3.2026
2 Antworten | 2 Autoren 2
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Hallo zusammen!
Wir stecken mitten in der Planung für unseren Bungalow (ca. 150 m² Wohnfläche). Das Haus bekommt ein klassisches Walmdach, aber bei der Materialwahl für die Eindeckung rauchen uns gerade die Köpfe.
Eigentlich wollten wir das Thema Photovoltaik direkt "gscheit" angehen. Dabei sind wir über das Prefa Solardach gestolpert. Die Optik ist natürlich der Hammer, weil alles bündig ist und man keine klobigen Aufbauten hat. Gerade beim Walmdach, wo man die Dachflächen ja von überall gut sieht, wäre das eine sehr saubere Lösung.
Bevor wir uns aber komplett darin verlieben, wollten wir mal in die Runde fragen:
  • Hat jemand von euch das Prefa Solardach schon verbaut? Wie zufrieden seid ihr mit der Ausführung und der tatsächlichen Leistung (Ertrag)?
  • Thema Kosten: Ist das System im Vergleich zu einer Standard-Kombination (z.B. Ziegel + Aufdach-PV) wirklich so viel teurer? Wir haben ein bisschen Angst, dass uns das Budget um die Ohren fliegt, wenn wir das Wort "Indach" nur in den Mund nehmen.
  • Walmdach-Spezifisch: Hat jemand Erfahrung mit der Belegung der verschiedenen Himmelsrichtungen bei diesem System?
  • Ist das Prefa-System ein reines "Luxusprodukt" für die Optik, oder rechnet sich das durch die Langlebigkeit (Alu!) und die gesparte Ziegeleindeckung unter den Modulen am Ende doch irgendwie?
    Freue mich auf eure Einschätzungen und vielleicht hat ja jemand sogar grobe Richtwerte für den Aufpreis pro m².
    Danke und LG!


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    •  jakobneuh
    27.3.2026 11:40  (#1)
    Hallo,
    Ein Arbeitskollege hat so ein ähnliches System installieren lassen; Er hat gemeint durch die Einsaprung am Blechdach ist er quasi kostenneurtral ausgestiegen.
    Beim Prefasystem denke ich nicht dass sich das ausgeht. Für mich sind die vielen Steckverbinder ein Punkt den ich nicht haben möchte.
    Wir haben ien Prefadach und darauf "klassische" PV- Module mit den Prefaschienen und Haltern. Wirklich ein super System, und die Halter sind auch sehr hochwertig. Hat leider seinen Preis, die Unterkonstruktion hat mehr gekostet als die Module..
    Deshalb haben wir die Nordseite dann nicht belegt, und werden stattdessen das Carport voll machen.
     


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    •  ds50
    •   Gold-Award
    27.3.2026 11:44  (#2)
    Abgestimmt mit: Nein
    Meine Haupt-Vorbehalte: Angenommen in 9 Jahren haut es dir 5 solche Module bei einem Hagelunwetter zusammen.

    Wer garantiert dir dann die Verfügbarkeit genau solcher passenden Module?

    Gerade im PV Bereich schreitet der Fortschritt voran. 2019 waren 330W Module aktuell, sowas baut sich heute keiner mehr rauf, bzw. wird es immer schwieriger dafür Austauschmodule zu bekommen. Bei Aufdach Montage ist trotzdem ein Repowering jederzeit möglich, bei In-Dach Montage stell ich mir das sehr schwierig vor.

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