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Angebot Installateur teilen

29.6. -22.7.2026    20 Antworten    7 Autoren 20 2026-07-22T10:42:57+02:00
  
Zusammenfassung
  •  satti92
29.06.2026
20
Hallo,
ich habe von meinem Installateur ein Angebot erhalten und finde dieses sowohl recht undurchsichtig als auch teuer. Daher würde mich eure Einschätzung interessieren.
Es handelt sich um eine Bestandssanierung. Die alte Heizungsanlage wurde bereits vollständig entfernt und sämtliche Stemmarbeiten für die neuen Installationen sind bereits erledigt.
Ein Teil des Gebäudes bleibt vorerst mit den bestehenden Heizkörpern ausgestattet. Diese sollen lediglich zum Frostschutz betrieben werden, bis dieser Gebäudeteil ebenfalls saniert wird. Im bereits sanierten Bereich wird ausschließlich eine Fußbodenheizung installiert.
Das Angebot umfasst jedoch nur:
  • die Arbeiten im Technikraum,
  • die Wärmepumpe,
  • sowie das Material für den Ringgrabenkollektor.
Nicht enthalten sind:
  • die gesamte Fußbodenheizung,
  • die Heizkreisverteiler,
  • sämtliche Heizungsinstallationen im Haus,
  • die Kalt- und Warmwasserinstallation im Gebäude.
Die Preise verstehen sich netto. Zusätzlich sind 40 Arbeitsstunden separat ausgewiesen.
Vor allem die Positionen
  • „Verrohrung Vor- und Rücklauf“ (4.500 € netto)
  • „Verrohrung Warm- und Kaltwasser“ (1.500 € netto)
erscheinen mir sehr hoch.
Habe ich völlig falsche Vorstellungen von den Materialkosten für Rohrleitungen oder wird hier eurer Meinung nach sehr großzügig kalkuliert?
Hier die Angebotspositionen:

  • 1   Sole-Wärmepumpe iPUMP T7 ONE 230 V mit Kühlmodul                13.141,85 €
  • 2   Spirovent Luftabscheider 1"                                       142,80 €
  • 3   Isolierschalen Luftabscheider                                      60,26 €
  • 4   Schlammabscheider 1" mit Magnet                                   213,35 €
  • 5   Isolierschalen Schlammabscheider                                   85,26 €
  • 6   Füll- und Spüleinheit inkl. Sicherheitsbaugruppe                  323,00 €
  • 7   Ringgrabenkollektorpaket 2 Kreise DN32                          2.675,00 €
  • 8   Transport Ringgrabenkollektor                                     430,00 €
  • 9   Solemedium Greenflow -11 °C                                       590,00 €
  • 10  Transport Sole                                                    275,00 €
  • 11  Verrohrung Vor- und Rücklauf
  •     (2 gemischte Heizkreise, 1× FBH, 1× Radiatoren)                4.500,00 €
  • 12  Verrohrung Warm- und Kaltwasser                                1.500,00 €
  • 13  Sicherheitseinrichtungen, Ausdehnungsgefäß,
  •     Kesselsicherheitsgruppe, Befüllen nach ÖNORM H5195             1.450,00 €
  • 14  Arbeitsleistung 40 h × 60 €                                    2.400,00 €

Gesamtpreis inkl. USt.: 33.343,82 €
Ich hoffe, ihr könnt mir bei der Einschätzung helfen.
Außerdem verstehe ich nicht, warum es sich nur um ein Teilangebot handelt. Die Fußbodenheizung und die Wasserinstallation wurden ebenfalls angefragt und sollen auch von diesem Installateur ausgeführt werden, sind aber im Angebot nicht enthalten. Für mich ist dadurch kaum nachvollziehbar, welche Leistungen letztlich im Gesamtpreis enthalten sein werden.
Vielen Dank!
LG
Markus

  •  christoph1703
30.6.2026  (#1)

zitat..
(2 gemischte Heizkreise, 1× FBH, 1× Radiatoren)

Allein schon wegen dieser Randnotiz würde ich von dem Insti Abstand nehmen. Wenn dann sollte nur der FBH FBH [Fußbodenheizung]-Kreis gemischt werden und die Heizkörper direkt angefahren.


zitat..
satti92 schrieb: Nicht enthalten sind:

die gesamte Fußbodenheizung,
die Heizkreisverteiler,
sämtliche Heizungsinstallationen im Haus,
die Kalt- und Warmwasserinstallation im Gebäude.

Steht das explizit so drin? Dann wäre das Angebot recht sinnlos, wenn ihr auch diese Sachen angefragt habt.
Die Positionen 11 und 12 könnte man schon so interpretieren, dass Teile davon enthalten sind.

Generell aber: Wenn ihr kein gutes Gefühl habt, dann nehmt einen anderen Insti. Davon gibts ja mehrere.


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  •  cutcher
15.7.2026  (#2)

zitat..
christoph1703 schrieb:

──────..
(2 gemischte Heizkreise, 1× FBH, 1× Radiatoren)
───────────────

Allein schon wegen dieser Randnotiz würde ich von dem Insti Abstand nehmen. Wenn dann sollte nur der FBH FBH [Fußbodenheizung]-Kreis gemischt werden und die Heizkörper direkt angefahren.

Wieso würdest du deshalb abstand nehmen?
Ist doch üblich dass FBH FBH [Fußbodenheizung] und Radiatoren gemischte Heizkreise haben um die rücklauftemperatur zu nutzen

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  •  christoph1703
15.7.2026  (#3)
Die Heizkörper sollten ungemischt angefahren werden. Sonst muss die WP WP [Wärmepumpe] noch höhere VLT fahren. Für die FBH FBH [Fußbodenheizung] muss man dann meistens runtermischen.

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  •  cutcher
15.7.2026  (#4)

zitat..
christoph1703 schrieb:

Die Heizkörper sollten ungemischt angefahren werden. Sonst muss die WP WP [Wärmepumpe] noch höhere VLT fahren. Für die FBH FBH [Fußbodenheizung] muss man dann meistens runtermischen.

Wenn du eine pv hast kannst deine temperatur im puffer ja (günstig) erhöhen als den VL VL [Vorlauf]
Ohne mischer tust dir da schwer🤷‍♂️


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  •  Kleinermuk
  •   Gold-Award
15.7.2026  (#5)

zitat..
cutcher schrieb: Wenn du eine pv hast kannst deine temperatur im puffer ja (günstig) erhöhen als den VL VL [Vorlauf]

Ein Pufferspeicher macht gaaanz wenig Sinn mit einer WP WP [Wärmepumpe]. Im Winter wird die PV ja eher wenig el. Energie liefern. 
Einen guten  SCOP erreicht man mit einer VL VL [Vorlauf]-Temperatur  von max. 35°C. Über 55°C sollte man sowieso nicht gehen. 
Mit der angebenen max. 70°C (wenn überhaupt, dann nur WW WW [Warmwasser]-Bereitung) hat man dann einen COP von höchstens 1,8. Wenn man einen Puffer mit 1000l auf 55°C anstatt der 35°C fährt, dann hat man 1000l x 20°C x 1,16Wh = 23,2kWh gespeichert. Der Bereitschaftsverlust beträgt in 24 Stunden so um die 4kWh.  Dann bleiben gerade mal 19kWh übrig. Ich schätze, dass in den Wintermonaten November bis März, der Deckungsgrad der PV für die WP WP [Wärmepumpe] nicht einmal 15% beträgt. 

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  •  cutcher
15.7.2026  (#6)
Also ich hab zB 25kwp und mach auch im november damit zwischen 800-1.050kwh strom
dabei aber durchaus "flauten" mit 5 tagen hintereinander mit nur ~10kwh/tag

hatte schon 3 installateure bei mir und 3 unterschiedliche Lösungen vorgeschlagen bekommen
pufferspeicher hatten aber alle im angebot🧐
ergebnis daher: bis heute keine wp umgesetzt da ich nicht das vertrauen hatte, dass einer der 3 sich wirklich MEIN haus angesehen hat, sondern jeder einfach seine standardlösung angeboten hat die er immer verbaut...

Aber wollte den thread hier nicht kapern - verstehe aber folgenden satz sehr gut:
Für mich ist dadurch kaum nachvollziehbar, welche Leistungen letztlich im Gesamtpreis enthalten sein werden.


--> genau so ging es mir bei "komplettangeboten" wo dann zB kernbohrungen inklusive steht (und der insti gesehen hat, dass ich das bereits selbst gemacht habe und inkl leerrohr bis zum Aufstellungsort alles vorbereitet hab)
aussage bei besichtigung: das ist in 1-2 tagen erledigt
angebot dann: 5640€ netto montagepauschale (ohne elektroanschluss)

was machen die für die kohle?!?


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  •  ds50
  •   Gold-Award
16.7.2026  (#7)
Wenn ein Gebäude saniert wird, so wie beim TE, dann kann man sich den Pufferspeicher auch aus einem anderen Grund sparen - denn dann wirkt das Gebäude selbst als Speicher. Dank guter Dämmung kühlt das nicht gleich aus, wenn die WP WP [Wärmepumpe] ein paar Stunden runtermoduliert.

Und für die paar kWh, die man sich vielleicht in der Übergangszeit mit dem Pufferspeicher einspart (letzten Winter lieferte meine PV im Dezember/Jänner trotz 25 kWp kWp [kWpeak, Spitzenleistung] quasi garnix) nimmt man dauerhafte Verluste und schlechtere Arbeitszahlen übers ganze Jahr in Kauf. Wenn es blöd hergeht fördert man damit auch den Verschleiß der WP WP [Wärmepumpe] durch zu häufiges Takten.

Und für diese ganzen Nachteile ist schließlich noch ein Haufen Geld zu bezahlen. (Den m² verlorene Fläche im Neubau um 3000€ lass ich jetzt mal außen vor. 😜)

Ich wage stark zu bezweifeln, dass sich sowas für ein paar (vermeintlich) eingesparte kWh JEMALS auszahlen kann.

Merke: Ein Pufferspeicher parallel zur WP WP [Wärmepumpe] und Heizung ist für den Installateur/Hersteller bequem, weil er so weniger Störungen hat (deswegen soll man ja auch keine ERR ERR [Einzelraumregelung] haben). Ob die WP WP [Wärmepumpe] beim Kunden effizient läuft ist ihm komplett egal, sonst dürfte er keinen Pufferspeicher anbieten.

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  •  satti92
20.7.2026  (#8)
Danke für die vielen Antworten und die Inputs. 
wir werden den Installateur wechseln, da auf mein Nachfragen schon zum 2. mal das komplette Heizungssystem umstrukturiert wurde weil "das so nicht funktoniert hätte." Nicht gerade beruhigend wenn das erst nach meinem Einwand kommt. Im letzten Angebot ist ein Pufferspeicher dabei, den ich aus Effizienzgründen auf jeden Fall vermeiden will. 
Beim neuen Installateur sieht die Sache deutlich besser aus. Geplant ist auch hier mit 2 geregelten Heizkreisen, aber ohne Pufferspeicher.
Den alten Teil für den Frostschutz ungeregelt anzusteuern führt dazu, dass in der Übergangszeit mit der VLT der WP WP [Wärmepumpe] bereits deutlich mehr geheizt wird als notwendig. Bzw wird in Phasen geheizt, in denen ein Frostschutz noch gar nicht notwendig ist. Ein Sperrventil das am einer gewissen Grenze öffnet und dann ungeregelt in den Heizkörperkreis fährt, kann durch den plötzlich kalten Rücklauf scheinbar zu Fehlermeldungen bei der WP WP [Wärmepumpe] führen (daher wollte der erste Installateur auch den Pufferspeicher). Das klingt Problem für mich soweit auch einleuchtend, die Lösung mit dem Puffer nicht.
Durch einen geregelten Kreis für den alten Teil werden diese beiden Probleme gelöst. Mit entsprechender Anpassung der Heizkurve, sollte auch hier die VLT der WP WP [Wärmepumpe] nicht unnötig in die Höhe getrieben werden. Längere Frostphasen kommen an dem Standort nicht oft vor, daher würde ich den Mehrverbrauch in diesen Phasen durch die höhere VLT einfach in Kauf nehmen.
Außentemperaturen von +20 bis +5 Grad sind deutlich häufiger als Phasen mit -5 Grad. Daher würde ich ungern in den Übergangsphasen mit der ungeregelten VLT den alten Hausteil heizen obwohl nur Frostschutz notwendig ist. Ich denke es ist so energiesparender. Falls ich das hier komplett falsch sehe würde ich mich gerne über eine Erklärung und Alternativen freuen.
lg Markus


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  •  Akani
21.7.2026  (#9)

zitat..
satti92 schrieb: Beim neuen Installateur sieht die Sache deutlich besser aus. Geplant ist auch hier mit 2 geregelten Heizkreisen, aber ohne Pufferspeicher.

Wozu????????????????????????????
Frostschutz im alten Bestand bis weiter umgebaut wird.
Neiiiiiiiiiiiiiin!!!!!!!
1 Heizkreis, direkt über WP WP [Wärmepumpe], kein Puffer, keine Mischer. 
Wers nicht kapiert sollte im Bäckerhandwerk bleiben, sorry


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  •  ds50
  •   Gold-Award
21.7.2026  (#10)
Wozu Frostschutz in der Leitung (wer macht denn sowas bitte?), wenn die HK für den Frostschutz ja sowieso nie unter 5°C sehen sollen? Ich versteh's nicht...

Einzig in einer Garage könnte ich mir Frostschutz in der FBH FBH [Fußbodenheizung] vorstellen (mit allen Nachteilen!), da hier ja unabsichtlich wirklich das Tor in einer -20°C Nacht offen sein könnte...

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  •  Akani
21.7.2026  (#11)
Was aktuell hier im Forum wieder aufschlägt mit Pufferspeichern und gemischten Kreisen lässt verlauten dass viele im Winter hier wieder mit um Hilfe rufen, obwohl eingehend gewarnt und aufgeklärt wird. Echt Schade

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  •  satti92
22.7.2026  (#12)

zitat..
Akani schrieb:

Wozu????????????????????????????
Frostschutz im alten Bestand bis weiter umgebaut wird.
Neiiiiiiiiiiiiiin!!!!!!!
1 Heizkreis, direkt über WP WP [Wärmepumpe], kein Puffer, keine Mischer. 
Wers nicht kapiert sollte im Bäckerhandwerk bleiben, sorry

Akani schrieb:

Was aktuell hier im Forum wieder aufschlägt mit Pufferspeichern und gemischten Kreisen lässt verlauten dass viele im Winter hier wieder mit um Hilfe rufen, obwohl eingehend gewarnt und aufgeklärt wird. Echt Schade

Vielleicht hab ich das schlecht beschrieben oder verstehe deine Antwort nicht.
Du denkst ich soll im Bestand einfach nicht heizen? Das ist keine Option. Teile vom Bestand werden genutzt werden, zB wird die Waschmaschine. Es muss also dort die Frostsicherheit gewärleistet sein.

Oder meinst du einfach Radiatoren im Bestand und FBH FBH [Fußbodenheizung] in einem Kreis direkt ansteuern.
Dann würde ich 160 m2 Bestand bei 10 grad Ausentemperatur beheizen obwohl es noch nicht notwendig ist. Genau dass will ich vermeiden.

Mit einem Kreis alles betreiben hat bisher keiner Vorgeschlagen. Wie genau würdest du das machen.


zitat..
ds50 schrieb:

Wozu Frostschutz in der Leitung (wer macht denn sowas bitte?), wenn die HK für den Frostschutz ja sowieso nie unter 5°C sehen sollen? Ich versteh's nicht...

Einzig in einer Garage könnte ich mir Frostschutz in der FBH FBH [Fußbodenheizung] vorstellen (mit allen Nachteilen!), da hier ja unabsichtlich wirklich das Tor in einer -20°C Nacht offen sein könnte...

Ich glaube das hab ich falsch beschrieben, es soll kein Frostschutzmittel in die Heizleitung. Der Radiatorkreis im Bestand soll zur Verhinderung von Frostschäden Betrieben werden.




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  •  ds50
  •   Gold-Award
22.7.2026  (#13)
@Akani : Wie macht man das nun wirklich? Denn normalerweise hat der Kreis mit den Heizkörpern die höhere Vorlauftemperatur, d.h. dieser Kreis ist der "führende", direkt angeschlossene Kreis, welcher die Heizkurve vorgibt, und der FBH FBH [Fußbodenheizung] Kreis wird dann runtergemischt.

In dem nicht bewohnten Szenario ist allerdings der FBH FBH [Fußbodenheizung] Kreis wohl das führende Temperaturniveau...

Oder baut man jetzt den führenden Kreis auf FBH FBH [Fußbodenheizung] und baut dann später im bewohnten Zustand den Führungskreis wieder auf den Heizkörperkreis um?

Theoretisch könnte man jetzt ja auch zuerst FBH FBH [Fußbodenheizung] und dann Radiatoren in Serie schalten, aber dann wird es im nicht bewohnten Teil wohl zu warm werden... emoji

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  •  christoph1703
22.7.2026  (#14)
Nachdem der unbewohnte Teil noch saniert werden soll, würde ich den jetzt einfach parallel zur FBH FBH [Fußbodenheizung] hängen. Das müsste als Frostschutz genügen, evtl noch an einigen Heizkörpern Lüfter anbringen, falls es nicht reicht. Auf die Heizkörper Thermostatventile drauf und fertig. Da gehts ja nicht um eine perfekte Lösung, sondern um ein Provisorium. 

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  •  Akani
22.7.2026  (#15)
Ich habs mit Cutcher auch, mit ihm schreib ich grad noch direkt.
Es ist möglich beide Systeme FBH FBH [Fußbodenheizung] und HK aufeinander ab zu stimmen. 
Denn zu meist sind die HK in untergeordneten Räumen, Schlafzimmer und Kinderzimmer, in Bädern auch oft noch FBH FBH [Fußbodenheizung] über den HK Kreis. 
Oft ist auch im Altbestand die FBH FBH [Fußbodenheizung] mit größeren Abständen verlegt. Oft sind hier Heizkurven von 40° nötig, was dabei mit HK auch eine brauchbare Temperatur bereit stellt.
Klar muss gerechnet werden, oft sind es nur nuocen und die HK Räume sind nur um 1-2k Kühler. Ma muss halt auch mit den Bewohnern kommunizieren.

Und gerade in diesem Fall, Frostfreiheit.
Dann die Rhermostate in diesem Bereich eben nutzen. Hier brauchts keine 2. Gruppe, auch wenn der Teil dann auch saniert wird, irgendwann

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  •  stefano
  •   Bronze-Award
22.7.2026  (#16)

zitat..
christoph1703 schrieb:

Nachdem der unbewohnte Teil noch saniert werden soll, würde ich den jetzt einfach parallel zur FBH FBH [Fußbodenheizung] hängen. Das müsste als Frostschutz genügen, evtl noch an einigen Heizkörpern Lüfter anbringen, falls es nicht reicht. Auf die Heizkörper Thermostatventile drauf und fertig. Da gehts ja nicht um eine perfekte Lösung, sondern um ein Provisorium.

Würde auch parallel sagen. Als einfache Drosselschaltung mit 2-Wege-Ventil oder evtl. sogar als Umlenkschaltung mit 3-Wege-Ventil.




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  •  Akani
22.7.2026  (#17)

zitat..
stefano schrieb: Als einfache Drosselschaltung mit 2-Wege-Ventil oder evtl. sogar als Umlenkschaltung mit 3-Wege-Ventil.

Auch schon zu viel. Umständlich.
Wie Christoph schreibt, einfach im System mit nehmen. Kein Anspruch, keine Sondereinbauten oder umständliche Verwirklichungen.
Dazu muss nix neu erfunden werden


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  •  ds50
  •   Gold-Award
22.7.2026  (#18)
Na schau, ein bisserl drüber Reden spart dem TE schon wieder unnötige Einbauten und Geld. emoji 💪

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  •  christoph1703
22.7.2026  (#19)

zitat..
ds50 schrieb:

Na schau, ein bisserl drüber Reden spart dem TE schon wieder unnötige Einbauten und Geld. 💪

Installateure müssen dieses Forum hassen 😂 Wobei, die dies betrifft, kennen es wohl nicht...


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  •  Akani
22.7.2026  (#20)
Die wenigsten instis da draußen denken noch. Hydraulisch, ohne Schemen würden total versagen

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