Zusammenfassung: Vertikaler PV-Gartenzaun - Auslegung / Montage | PV-Forum auf energiesparhaus.at
« Photovoltaik / PV  |

Vertikaler PV-Gartenzaun - Auslegung / Montage (Zusammenfassung aus 42 Antworten von 10 Autoren)

Original-Diskussion anzeigen
  •  Gawan
  •   Gold-Award
31.8. - 4.9.2026
42 Antworten von 10 Autoren
Hallo,

ich hab vor zum Nachbarn einen PV-Zaun aufzustellen - komplett in Eigenregie.
Es geht dabei um ca. 20 Meter an der Grundgrenze. Ziel ist ein doppelt beplankter Zaun mit jeweils ca. 17 oder 18 Panelen je Seite - vertikal montiert, fertige Höhe ca. 180cm

Ich möchte aber keine fertige PV-Zaun-Lösung bei der die einzelnen Steher eine Lawine kosten.

Meine spontane Idee wäre ein paar Punktfundamente bzw. Streifenfundament (80x20x20m) und darin versenke ich jeden Meter senkrecht so eine 40x40 Alu PV-Profil. 80cm tief bis zum Mutterboden und 200cm oben rausstehend.
Darauf montiere ich waagrecht auf beiden Zaunseiten über die gesamten 20m wieder Aluprofile und darauf werden dann die Panele befestigt - eigentlich nicht viel anders wie bei einer Dachmontage, nur stehend.

Was ich leider gar nicht abschätzen kann:
Reichen die Punktfundamente (ca. 20 Stück) oder benötige ich ein komplettes Streifenfundament für die mögliche Windlast ?
Sind die 40x40 Profile stabil genug für die mögliche Windlast ? Oder gibt es da stabilere Varianten auf denen ich die waagrechten 40x40er dann montieren kann ?

Hat sowas schon jemand gebaut und Erfahrung oder sogar Bilder ?

Das wär dann das Projekt für den Herbst :)
lG
Gawan

In der Diskussion über die Installation von Solarmodulen wurden verschiedene Aspekte angesprochen. Es wurde auf das Blendthema der Module hingewiesen, da Nachbarn möglicherweise ein Problem darstellen könnten, was im schlimmsten Fall einen Rückbau der Anlage erforderlich machen könnte. Die Wahl der Trägersäulen wurde diskutiert, wobei die Verwendung von 70x70 oder 100x100mm sowie von Spannbetonsäulen als kostengünstige Optionen empfohlen wurde. Ein durchgehendes Streifenfundament wurde als pflegeleichte Lösung vorgeschlagen.

Die Möglichkeit der doppelten Beplankung von Modulen wurde hinterfragt, wobei Bifazialmodule als vorteilhaft angesehen werden, da sie eine höhere Effizienz bieten, auch wenn sie schwieriger zu planen sind. Es besteht eine Einigung darüber, dass diese Bauweise teurer wäre, da mehr Module und erforderliche Zubehörteile benötigt werden. Es wurde angemerkt, dass das Problem der Verfügbarkeit ähnlicher Module in der Zukunft nicht nur diese Bauweise betrifft, und alternative Ansätze wie dezente Adapter wurden als mögliche Lösung vorgeschlagen.


Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert. Alle Diskussionsbeiträge anzeigen

Bitte helfen Sie uns mit einem kurzen Klick: Ich finde diese Zusammenfassung