Es ist ein Wohngebäude in Wien aus den 70er Jahren. Es soll nun thermisch und energetisch saniert werden. Aktuell sind Gasetagenheizungen in jeder Wohnung verbaut - sogenannte Gas-Kombithermen. Thermisch soll von Klasse D auf Klasse A saniert werden - also HWB.
Das Sanierungskonzept eines Architekten hat vorgeschlagen entweder Fernwärme Wien oder Wärmepumpe. Ich bin gegenüber der Fernwärme Wien sehr skeptisch da ich sie als Kunde kenne, es ist sehr teuer - allen voran die hohen Fixkosten.
Was haltet ihr von einer Wärmepumpe für ein Haus mit 25 Wohnungen? Es soll am Dach auch eine kleine PV Anlage mit 22kwp errichtet werden im Zuge der sanierung. Oder habt ihr ein gänzlich anderen Vorschlag.
Die Miteigentümer sind nicht soo angagiert und gehen oft mit was die Hausverwaltung vorschlägt aber das muss nicht das beste sein. Die die Hausverwaltung will Fernwärme.
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In der Diskussion äußern die Teilnehmer unterschiedliche Meinungen zur Heiztechnik in Wohngebäuden. Ein Teilnehmer befürwortet die Unabhängigkeit von Fernwärme, da sie an bestimmte Anbieter gebunden seien, während andere alternative Heizmethoden wie Wärmepumpen vorschlagen.
Ein Vorschlag sieht die Verwendung von Etagenwärmepumpen vor, die jeweils einen Solekreis teilen, um Unabhängigkeit zu gewährleisten. Zudem wird die Erhöhung der Anzahl kleiner Wärmepumpen anstelle einer zentralen Lösung als vorteilhaft angesehen, da sie flexibler sind und individuellere Wärmequellen nutzen können.
Die Möglichkeit, mit Wärmepumpen gleichzeitig Kühlung zu erzeugen, sowie die Idee von Wohnungsstationen zur individuellen Warmwasser- und Heizkostenabrechnung werden ebenfalls erwähnt. Diskussionen über Vorlauftemperaturen und die Integration von Tiefenbohrungen zur Wärmequelle runden die Gespräche ab. Einige Beiträge heben die Vorteile der individuellen Stromabrechnung und die Vermeidung von Streitigkeiten über Nebenkosten hervor.
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