Hallo zusammen,
ich würde mich über eure Erfahrungen und Meinungen freuen.
Wir haben einen Neubau mit Keller. Das Haus ist jetzt etwa 3 Jahre alt. Bereits relativ kurz nach der Fertigstellung hat sich das Traufenpflaster rund ums Haus gesetzt. Es betrifft nicht nur einzelne Stellen, sondern mehr oder weniger den gesamten Bereich rund ums Haus. Seitdem scheint es aber weitgehend stabil zu sein.
Leider gibt es die Baufirma nicht mehr, da sie inzwischen insolvent ist. Deshalb müssen wir die weitere Vorgehensweise selbst entscheiden.
Jetzt stellen wir uns die Frage:
- Ist eine Betonplatte in unserem Fall wirklich die beste Lösung?
- Oder würde ein fachgerecht aufgebauter und gut verdichteter Schotterunterbau ebenfalls ausreichen?
- Kann eine Betonplatte überhaupt verhindern, dass später wieder Setzungen auftreten, oder ist letztendlich der Unterbau entscheidend?
- Hat jemand von euch eine ähnliche Situation nach einem Neubau erlebt und wie habt ihr das gelöst?
Uns geht es nicht darum, an der falschen Stelle zu sparen, sondern eine technisch sinnvolle und langfristige Lösung zu finden. Gleichzeitig möchten wir natürlich vermeiden, unnötig viel Geld auszugeben, wenn es eine gleichwertige Alternative gibt.
Ich freue mich über eure Erfahrungen und Empfehlungen. Vielen Dank!
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Die Diskussion dreht sich um die Ursachen und Lösungen für abgesackte Betonplatten. Ein Teilnehmer vermutet, dass die Platten aufgrund unzureichender Verdichtung des Aushubs abgesackt sind. Er empfiehlt, den Bereich mit einem Stampfer und einer Rüttelplatte nachzubesetzen und zu verdichten. Ein anderer Teilnehmer weist darauf hin, dass Setzungen je nach Material mehrere Jahre Andauern können und dass Beton die Problematik nur kaschiert, nicht löst. Außerdem wird die Anstrengung erwähnt, das Grundmaterial zu überprüfen, um eine passende Lösung zu empfehlen. Weitere Beiträge thematisieren Erfahrungen aus anderen Projekten, bei denen Schotter verwendet und Säulen zur Stabilisierung eingesetzt wurden. Eine andere Meinung schlägt vor, die lose liegenden Platten zu entfernen und zunächst zu beobachten, ob weitere Setzungen auftreten, was als wirtschaftlichste Variante angesehen wird. Insgesamt zeigt die Diskussion ein breites Spektrum an Ansätzen und Bedenken bezüglich der Sanierung von Setzungsproblemen.
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