Hallo!
Wir wohnen im südlichen Linzer Stadtrand in einer Einfamilienhaussiedlung. Als Nachbar haben wir unter anderem eine Mutter mit ihrer Tochter.
Die haben sich nachdem endlich ihre alten Hunde gestroben sind, wieder einen der gleichen Rasse zugelegt. Dabei handelt es sich um einen irischen Wolfshund. Sehr groß / sehr laut. Ein Hütehund der Windhunde Rasse. Also eigentlich ein Hund der Beschäftigung braucht.
Beide Frauen sind schwerstens übergewichtig und unternehmen quasi kaum etwas mit dem Hund, es wird nur die Terrassentür geöffnet und vor langeweile bellt er halt jedes vernommene Geräusch im Garten an.
Das besondere Problem, beginnen tut das um 05:40h in der Früh, denn da so wurde mir gesagt steht der Hund morgens halt auf.
Wir haben das Schafzimmer genau auf jener Seite, relativ oft weckt mich der Hund um diese Zeit, mit Pech auch noch eines unserer drei Kinder.
Heute Morgen hätte ich alle Wut runterschluckend tatsächlich versucht das Gespräch mit der Mutter zu suchen (die Tocher war schon in der Arbeit).
Ich: "Ich würde gerne, dass wir über euren Hund sprechen, denn das Bellen ist inzwischen unzumutbar."
Sie: "Wegen euch da drüben lassen wir unseren Hund sicher nicht einschläfern!"
Es ist also innerhalb von wenigen Sekunden eskaliert, eine Gesprächsbereitschaft gibt es nicht.
Nun die Frage: Welche Möglichkeiten haben wir? Muss ich sowas dann tatsächlich gerichtlich eskalieren? Habe ich da überhaupt eine Chance, oder gilt hier mal wieder der Täterschutz?
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In der Diskussion geht es um Lärmbelästigung durch einen nachbarlichen Hund, wobei verschiedene Vorschläge zur Problemlösung erörtert werden. Einige Teilnehmer empfehlen, ein Lärmprotokoll zu führen, um Nachweise für eine mögliche rechtliche Auseinandersetzung zu sammeln. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Tierschutzorganisationen möglicherweise involviert sein könnten, jedoch die Praktikabilität in Frage gestellt wird.
Die Effektivität von Ultraschall-Hundeabwehrgeräten wird skeptisch beurteilt, mit der Meinung, dass diese das Problem nicht lösen und dem Tier schaden könnten. Einigermaßen einig sind sich die Teilnehmer, dass das Gespräch mit den Nachbarn oder der Weg zur Gemeinde eine mögliche Lösung darstellen könnten, jedoch auch wenig Hoffnung auf Einsicht besteht.
Es werden ähnliche Probleme aus anderen Nachbarschaften erwähnt, wie laute Kinder oder andere Störquellen, die zur Frustration beitragen. Einig sind sich die Teilnehmer darin, dass die Rücksichtnahme in der Nachbarschaft oft zu wünschen übrig lässt.
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