Hallo zusammen,
ich stehe bei meinem Deckenaufbau gerade vor einer Herausforderung!
Mein Vorhaben: Ich habe 1,5 cm hohe LED-Profile direkt an die Fertigelementdecke geschraubt. Das bedeutet: Ich muss die Decke nun ebenfalls 1,5 cm stark verputzen, um bündig zu den Profilen zu werden.
Baumit rät mir davon ab. Deren Meinung nach ist das Risiko zu groß, dass mir der Gipsmaschinenputz (selbst in Kombination mit Baumit SuperPrimer) bei dieser Stärke und dem glatten Untergrund nach ein paar Jahren von der Decke fällt.
In Deutschland gibt es für solche Fälle Leicht-Gipsputze (wie den
Knauf MP75 L), die laut Datenblatt auch 1,5 cm auf Betondecken zulassen. In Österreich finde ich dazu aber leider kein passendes bzw. zugelassenes Pendant.
Fragen:
- Hat jemand von euch schon mal 1,5 cm (oder mehr) auf einer Elementdecke verputzt? Welchen Putzaufbau und welche Materialien habt ihr konkret verwendet?
- Kennt ihr in Österreich vertriebene Alternativen zum Knauf MP75 L?
Schon mal Danke für eure Ideen/Inputs!
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In der Diskussion geht es um verschiedene Methoden zur Verarbeitung von Deckenputz auf Elementdecken. Ein Teilnehmer spricht sich gegen das Einfräsen von Profilen in die Decke aus und stellt fest, dass bereits 40 Meter an der Decke vorhanden sind. Einige schlagen die Verwendung von Streckmetall oder das Abtragen des bestehenden Schals mit einem Deckenschleifer vor, während andere von schlechten Erfahrungen mit winterlichen Putzanwendungen berichten. Ein Teilnehmer erklärt seinen Einsatz von Lehmputz und den Bedarf an mehreren Putzlagen zur Sicherstellung der Haftung. Es wird auch diskutiert, ob Grundierungen wie Haftbrücke oder Kalkvorspritzer effektiver sind. Einige bekräftigen, dass eine grobkörnige Putzschicht für bessere Haftung sorgt. Ein weiterer Teilnehmer vergleicht die Verwendung von Doka-Platten und Schalungen an der Decke und weist auf unterschiedliche Herangehensweisen hin. Die Meinungen zur optimalen Technik sind unterschiedlich, wobei viele die Bedeutung einer stabilen mechanischen Verbindung betonen. Es gibt keine einheitliche Lösung, da verschiedene Faktoren wie die Beschaffenheit der Decke und die individuellen Vorlieben eine Rolle spielen.
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