Ich habe im Technikraum einige Durchführungen durch die Fundamentplatte.
Es sind einige KG 100 Rohre die nebeneinander, mit eigentlich kaum Abstand dazwischen, gesetzt wurden und ein KG 150 Rohr.
Nun ist mir auf einem alten Foto aufgefallen, dass keine Mauerkragen auf den Rohren drauf sind.
Beim höchsten bisherigen Grundwasser ist das Wasser höher als die Fundamentplatte, was beudetet das Wasser entlang der Rohre ins Gebäudeinnere gelangt.
Aktueller Status ist, dass der Boden geflämmt ist. Schüttung/ Estrich sind noch nicht drinnen.
Werde als nächstes die Baufirma kontaktieren. Wäre gut vorab bereits zu wissen was hier überhaupt Sinn macht?
Vielen Dank!
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In der Diskussion wird der Aufbau einer Fundamentplatte und die Abdichtung thematisiert. Ein Nutzer beschreibt eine 30 cm dicke Fundamentplatte aus B2-Beton, die mit Botament abgedichtet wurde, weist jedoch darauf hin, dass diese Maßnahmen ineffektiv sein könnten, wenn Wasser entlang von Rohren ins Gebäude eindringt. Es wird darüber spekuliert, ob die Rohre möglicherweise nicht optimal montiert wurden, was problematisch sein könnte. Die Abdichtung bezieht sich auf den Sockel und die Wand außen. Einige Nutzer empfehlen, die Zugänglichkeit zu den Rohrdurchführungen durch eine geeignete Gestaltung zu gewährleisten, um spätere Prüfungen und Nachbesserungen zu ermöglichen. Die Möglichkeit einer nachträglichen Abdichtung durch spezialisierte Unternehmen wird angesprochen, wobei betont wird, dass der gesamte Aufbau fragwürdig ist und nicht der Norm entspricht. Es wird geraten, die Situation aufmerksam zu beobachten und gegebenenfalls Experten hinzuzuziehen.
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