Hallo zusammen,
ich möchte die Füllstandsmessung meiner Regenzisterne über KNX realisieren und gleichzeitig eine automatische Nachspeisung mit Trinkwasser umsetzen.
Ziel ist es, den Wasserstand der Zisterne in KNX zu visualisieren und bei Unterschreiten eines definierten Mindestfüllstands automatisch Trinkwasser nachzuspeisen. Sobald ein vorgegebener Füllstand wieder erreicht ist, soll die Nachspeisung automatisch beendet werden.
Regenzisterne
- Nutzvolumen: 10,50 m³
- Maximale Wasserhöhe: 2.210 mm
Wasserentnahme
- Grundfos SBA 3-45 AW
- Druckausgleichsbehälter (Membrandruckbehälter)
Geplante Nachspeisung
Füllstandsmessung
- Füllstandssonde: TDS-52-250-P6 (250 mbar)
- Auswertung: ABB AE/S4.1.1.3 KNX Analogeingang (4-fach, Hutschiene)
Nachspeisung
- Magnetventil: EXLECO 230 V AC Magnetventil, DN20, NC (stromlos geschlossen)
- Ansteuerung über einen KNX-Schaltaktor
Geplante Funktionsweise
Die TDS-52-250-P6 erfasst den Wasserstand der Zisterne. Der Messwert wird über den ABB-Analogeingang in KNX eingelesen und ausgewertet.
Wird ein definierter Mindestfüllstand unterschritten, soll über einen KNX-Schaltaktor das Magnetventil geöffnet und Trinkwasser nachgespeist werden. Nach Erreichen eines festgelegten Füllstands soll das Magnetventil wieder schließen.
Meine Fragen:
- Ist die Kombination aus TDS-52-250-P6 und ABB AE/S4.1.1.3 für diesen Anwendungsfall geeignet?
- Spricht etwas gegen die Ansteuerung des Magnetventils über einen KNX-Schaltaktor?
- Gibt es Empfehlungen hinsichtlich Ausfallsicherheit oder Sensorik?
- Hat jemand eine ähnliche Lösung bereits mit KNX umgesetzt und kann seine Erfahrungen teilen?
Vielen Dank für eure Unterstützung!
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Die Diskussion behandelt die Integration von Systemtrennern zwischen Trinkwasser und Zisternenwasser sowie die Steuerung der Zisternennachspeisung. Teilnehmer schlagen redundante Systeme vor, z.B. zusätzliche Ventile und Schwimmerschalter zur Vermeidung von Überfüllungen. Es wird empfohlen, auf bewährte Komponenten wie Motorkugelhähne anstelle von Magnetventilen zurückzugreifen, um Druckspitzen zu vermeiden. Einige Nutzer setzen auf KNX-Technik zur Überwachung und Steuerung, wobei einfache Lösungen und die Minimierung von Fehlern im Fokus stehen. Es wurde positive Erfahrungsberichte über die Funktionalität der verwendeten Komponenten geteilt.
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