Servus miteinander,
mein EPDM-Terrassendach hat ein recht geringes Gefälle, weshalb sich an den Wulsten der Folie immer kleine Pfützen bilden. Schön ist das nicht, daher möchte ich das Dach gerne abdecken.
Bild vom Dach:
Was meint ihr, was eignet sich hier besser: Eine extensive Begrünung mit Sedum-Kassetten oder einfach eine Schicht Schotter?
Worauf muss ich wegen der Pfützenbildung bei der jeweiligen Variante achten?
Muss man bzgl. Terrassendach Wand Anschluss auf etwas achten? Es handelt sich dahinter um eine Putzfassade mit Weichholzfasserplatten...
Vielen Dank für eure Rückmeldungen.
Gesamten Text anzeigen
In der Diskussion geht es um die Installation einer Dachbegrünung und die damit verbundenen Herausforderungen am Terrassendach eines Holzhauses. Ein Teilnehmer äußert Bedenken hinsichtlich des Gefälles, welches an einigen Stellen nur 0,4 Grad beträgt, was zu Stauwasser führen könnte. Ein anderer Beitrag diskutiert die Vorteile einer Begrünung, darunter der Schutz der Folie vor Umwelteinflüssen. Es wird betont, dass das Wasser vom Dach an der Fassade bei unsachgemäßer Ausführung zu Problemen führen kann. Mehrere Teilnehmer raten, den Bauleiter bezüglich der Normgerechtheit und der Ausführung im Vorfeld zu kontaktieren.
Diskussion anzeigen