Hallo liebe Forumsgemeinschaft,
ich schätze die fundierten Meinungen hier sehr und bitte um eure Hilfe bei einer Veranlagungsentscheidung abseits von Immobilien (Betongold bringt mir aktuell eventuell mehr Probleme als Rendite).
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Bisher kenne ich nur klassische Sparprodukte, möchte nun aber mein Kapital für die nächsten Jahrzehnte klüger aufstellen.
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Meine Eckdaten:
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Ausgangslage: Anfang 50, weiblich, keine Kinder, keine eigene Immobilie.
Kapital: € 280.000,- (komplett ungebunden).
Ziel: Jährliche Rendite als Zusatzeinkommen (flexibel zum Abschöpfen oder auch Liegenlassen), auch um jetzt das Leben,Reisen,... zu finanzieren.
Horizont: ab jetzt – 35 Jahre. Ein sukzessiver Kapitalverzehr bis zum Lebensende ist auch denkbar.
Risiko:<!--TgQPHd|[]--> Totalverlust ist inakzeptabel. Ziel wäre der Inflationsausgleich nach KESt.
Meine Fragen an euch:
Welche Produktklassen empfehlt ihr für diese Kombination aus Sicherheit und Entnahme (z.B. Festgeld-Leiter, Bundesschatz, konservative Anleihen)?
Lokale Bank oder freier Honorarberater?
Hohe Produktgebühren sind mir ein Dorn im Auge.
Wie würdet ihr den Auszahlungsplan (Kapitalverzehr) über 35 Jahre mathematisch/praktisch strukturieren?
Als Laie zum Online-Broker: Gute Idee oder Finger weg ( sind Online-Broker für Anfänger sicher und verständlich genug)?
Ich freue mich auf eure kritischen Denkanstöße, Meinungen und Tipps!
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Liebe Grüße klio