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Thermischer Abgleich (Zusammenfassung)

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  •  Ulairi
  •   Bronze-Award
20.1. - 27.2.2026
Zusammenfassung aus 69 Antworten von 13 Autoren
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Hallo,

ich bräuchte euren Input bzw. Meinungen zu meinem Problem.

Wir haben einen sehr großen offenen Wohnessbereich mit einer offenen Stiege die ins OG führt. Wir sind mittlerweile in der 4. Heizsaison, Fassade ist seit voriges Jahr oben und ich bekomme den Wohnessbereich nur unter einem, meiner Meinung nach, extremen thermischen Abgleich und Erhöhung der Heizkurve auf warm.

Aber fangen wir von vorne an.

Hier meine einzelnen Heizkreise aufgeteilt nach HKV:


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Es dreht sich alles um die rot eingefärbten Kreise. Ich brauche dort mehr Durchfluss, deswegen haben alle anderen Kreise weniger Durchfluss.
Unser Haus lebt sehr sehr viel von der Sonne, weil wir im Süden große Fenster haben, ich habe deswegen eine sehr steile eigene Heizkurve gemacht, diese sieht wie folgt aus:

-30 = 40°
-20 = 37°
-10 = 34°
0 = 31°
10 = 25°
20 = 20°

Mit dieser Heizkurve fahre ich eigentlich gut, selbst wenn nur ein bisschen die Sonne da ist.

Wir hatten heuer im Dezember viel Nebel, auch jetzt im Januar wieder ein paar Tage. Wie man im Dezember ungefähr 2 Wochen lang nicht die Sonne gesehen hat, habe ich gemerkt es passt so nicht, es kommt in dem Wohnessbereich zuwenig Wärme.

Meine erste Frage hier wäre schon einmal, ist es schlecht für das Rohr selber wenn manche Kreise wirklich sehr sehr wenig Durchfluss haben? Wir haben die Durchflussmesser wo man minimale Mengen leider nicht ablesen kann. Aber beide Bäder haben sowenig Durchfluss, dass eigentlich die Anzeige auf 0 steht, ich aber trotzdem fast 24° habe.

Wo ich auch ein bisserl Bauchweh habe ist unser RGK RGK [Ringgrabenkollektor]. Laut Berechnung vom RGK RGK [Ringgrabenkollektor] Büro ist er ausgelegt für 17700 kWh. Die Berechnung ist auch top, weil jede Heizsaison war bis jetzt in dem Bereich. Ich bin mit der Sole im Dezember schon bei -1/-4 und so läuft das ganze dann eigentlich die Heizsaison weiter.
Wenn ich jetzt aber manchmal die Heizkurve um +1 erhöhen muss, gehe ich sicher Richtung 18000+ kWh Wärme. Geht dann die Sole Richtung -2/-5 und ist komplett in der Vereisung? Mir ist bewusst, dass bei -1/-4 der Übergang ist und das hier sehr viel Wärme gespeichert wird, aber ich glaube, dass ich in manchen Winter vielleicht mehr brauchen werde.

Meine letzte Frage, was ihr zur FBH FBH [Fußbodenheizung] Verlegung im Wohnessbereich sagt. Grundsätzlich sind es 6 Kreise am Boden, 2x WH WH [Wandheizung] und 1x in der Stiege. Hier Fotos vom Boden:


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Soweit so gut, ich glaube nicht das hier der Fehler bei der Verlegung gelegen ist, oder vom Insti falsch berechnet, sondern es ist unsere Küche und an das hat der Insti nicht gedacht, weil auf Kreis 5 und 6 steht die Küche. Sieht in etwa so aus.


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In Wirklichkeit haben wir ca. ungefähr nicht 6 Kreise am Boden sondern nur 5. Und dann kommt noch dazu, wir haben als Arbeitsplatte Stein genommen und der ist kalt.
Könnte sich das wirklich so arg auswirken in so einem offenen Wohnessbereich? Ich bin am überlegen ob ich Kreis 5 und 6 nicht vom Durchfluss her etwas einschränke, damit mehr in Kreis 1-4 geht, weil Kreis 5 und 6 e nicht wirklich ausstrahlen kann.

Mich würde einfach nur interessieren was ihr davon haltet. Ich kann jetzt e nur schauen, dass ich das Beste daraus mache.

In einer Diskussion über die Heizleistung eines Neubaus mit 50er Ziegeln äußern mehrere Teilnehmer Bedenken bezüglich der unzureichenden Raumtemperaturen trotz hoher Vorlauftemperaturen. Es werden mögliche Ursachen wie fehlerhafte Heizungsanschlüsse, Luft im System und unzureichende Heizflächen diskutiert. Ein Teilnehmer schlägt vor, die Durchflüsse in den Heizkreisen zu erhöhen und die Bypassklappen zu überprüfen. Zudem wird die Flächenauslegung des Heizsystems in relation zur Raumgröße und -volumen hinterfragt. Abschließend wird empfohlen, die Heizkurven anzupassen und möglicherweise zusätzliche Heizkreise zu integrieren.

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