Zusammenfassung: Batterieanlage für Restverbrauchsdeckung und Notstrom (Victron?) | Elektrotechnikforum auf energiesparhaus.at
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Batterieanlage für Restverbrauchsdeckung und Notstrom (Victron?) (Zusammenfassung)

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  •  taliesin
  •   Gold-Award
19.1. - 29.1.2026
Zusammenfassung aus 54 Antworten von 12 Autoren
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Ehrlich gestanden bin ich ein wenig faul mit der Frage, aber hier laufen so viele Victron Geeks rum, dass ich mir dachte, das Thema erforsche ich mal nicht von Grund auf. Es ist auch nicht leicht nach solchen Details in den bestehenden Beiträgen zu suchen.

Mein Bestand (seit 2022):
  • 24kWp Ost/West, 3 Strings mit 2x840V (21 Module, 8.4kWp) und 1x720V (18 Module, 7.2kWp)
  • Huawei SUN2000 30kW ohne Batteriemodus, 4 Strings bis 1000V, 3 benutzt
  • E-Auto seit Ende 2024, wird fast nur auswärts geladen, weil ich in der Firma ohne Kosten darf.
  • EVSE mit Modus für solare Überschussladung 

Meine Anforderungsliste:
  • Kompensation unseres Restverbrauchs, ca. 400kWh/a, etwa 15% des Gesamtverbrauchs
  • ca. 10-20kWh Batterie um den Restverbrauch für ca. 2 Tage zu kompensieren (3-7kWh/d je nach Jahreszeit)
  • einphasige Kompensation (saldierendes Smartmeter, Daten im LAN verfügbar), 99% der Zeit unter 2kW.

So weit so einfach.

Dazu will ich aber auch noch:
  • Notstrombetrieb einphasig ca. 3.5kW (16A gesicherte Leitung (eigentlich 3phasig), 20A gingen auch noch, weil 2.5mm²), Umschaltung im Hauptverteiler vorhanden (von Hand)
  • Generator Honda eu22i (max. 2.2kW) vorhanden, der sollte die Batterie laden können
  • Idealerweise einer der 840V (8.4kWp) Strings umsteckbar auf den neuen Wechselrichter, damit auch Solarstrom im Notbetrieb genutzt werden kann

Ich möchte bewusst eine relativ kleine Anlage, weil sich wegen der sparbaren 300-350kWh im Jahr nicht allzuviel auszahlt und meine Frau mich lieber bei anderen Projekten sieht emoji

Hat jemand eine Empfehlung wie ich das am Besten zusammenstöpsle (und Victron ist dabei nicht Pflicht)?

In der Diskussion wird die Nutzung von Netzeinheiten zur Ladeoptimierung von Batterien besprochen. Es wird auf verschiedene Netzteile, Inverter und ihre Eignung hinsichtlich Spannung und Belastung eingegangen. Die Teilnehmer äußern Unsicherheiten zur IRQ-Kompatibilität und den notwendigen technischen Anpassungen. Zudem werden Alternativen wie Victron Quattro und Hoymiles HIT besprochen, die für spezielle Anwendungen geeignet sind. Eine mögliche Strategie umfasst die Umstellung von MPPTs und die Überlegung, bestehende Systeme zu ersetzen oder umzurüsten. Die Kosten werden ebenfalls thematisiert, wobei verschiedene Preisoptionen erwähnt werden.

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