Hallo!
Im Zuge einer Sanierung soll die Gasheizung ersetzt werden. Wunsch wäre eine Wasser-Wasser-WP (RGK wurde überlegt, scheidet aber aufgrund des Altbaumbestandes und der noch offenen Planung für die übrige Gartenfläche/Pool, Gewächshaus, etc. vorerst aus).
Grundwasser dürfte auf ca. 3-5 Meter zu finden sein (Auskunft bei der Gemeinde sowie Erkenntnis beim Setzen eines Erdungsspieß), über die Qualität weiss ich noch nichts (angeblich aber eher lehmiger Boden zumindest in den oberen Schichten). Probebohrung und Pumpversuch sind aber demnächst geplant.
Zu meinen Fragen:
1. die Zu- und Ableitung zwischen
WP WP [Wärmepumpe] und Brunnen müssen klarerweise frostfrei verlegt werden. Weiss jemand, ob eine Verlegung zwingend im Boden vorgeschrieben ist, oder wäre eine Verlegung an der Hausmauer mit entsprechender Isolierung zulässig (Leitung würde entlang der alten Gasleitung bis in die Garage entsprechend gedämmt und von dort dann nur ein Stück im Boden bis zu den Brunnen geplant werden, das würde uns eine Menge Stemmarbeiten ersparen)
2. Planung und Einreichen der Brunnen macht meist der Installateur, richtig? Gibt es Empfehlungen im Raum Wolkersdorf/Bezirk Mistelbach/Bezirk Gänserndorf? Mit Grundwasser-WP haben's die meisten ja nicht so...
3. Gibt es Empfehlungen bezüglich
WP WP [Wärmepumpe]-Firma? Ich habe in einem anderen Haus eine KNV Nibe, nach 6 Jahren allerdings Defekt eines Umschaltventils/Heizung damit nicht mehr funktionsfähig mit Reparaturkosten von 750,- Euro. Bin mir nicht sicher, ob ich dieses Modell wieder nehmen würde, dürfte öfters Probleme mit KNV Nibe geben...
Vielen Dank schon mal vorab für Antworten!!!
LG Birgitt
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Im Diskussionsverlauf wurden verschiedene Aspekte zur Implementierung einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe und den damit verbundenen Herausforderungen erörtert. Insbesondere wurde auf die Notwendigkeit einer wasserrechtlichen Genehmigung hingewiesen, deren Erhalt mehrere Monate dauern kann. Die Teilnehmer diskutierten die Effizienz, die Vor-und Nachteile von Brunnen versus Grundwasser-Wärmepumpen sowie die damit verbundenen Kosten und rechtlichen Anforderungen. Die Erfahrungen mit Genehmigungen und der Wahl des passenden Systems waren zentrale Themen, wobei auch auf die Wichtigkeit der richtigen Planung und die Berücksichtigung von Bau- und Betriebskosten eingegangen wurde.
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