Ich bin leider etwas am verzweifeln.
Wir werden mehrere raumluftunabhängige Öfen im Haus haben, darunter auch ein Holzherd der gemeinsam mit dem E-Herd eine Ablufthaube bekommen wird. Mir ist das potentielle Problem der Ansaugung von Abgasen bekannt aber die Öffnung eines Fensters ist nur eine echte Notlösung.
Ich hätte gerne professionelle Hilfe bei der Detailplanung (Dimensionierung) hinsichtlich Zu-und Abluftmauerkästen (idealerwesie Wärmeoptimiert), Leitungsführung, Positionierung des Luftauslasses zur besseren Absaugung des Wrasesn etc. Auf Verdacht will ich in der Produktion der Wände keine Bohrungen in der Hauswand vornehmen lassen.
Leider kennen sich die viele Küchenplaner nicht ausreichend aus - zumal ich mich hier schon selbst gut eingelesen habe und die Produkte (ZB. Naber, Berbel etc) schon kenne. Ofenbauer haben zumeist auch nur ein Teilwissen und Lüftungsanlagenbauer sind in der Regel nur an größeren Aufträgen interssiert und eine
KWL KWL [Kontrollierte Wohnraumlüftung] kommt mir aus verschiedenen Gründen keinesfalls ins Haus.
Wer kennt hier eine versierte Person die mir helfen kann einen guten Plan für den Segen meines Rauchfangkehrers auszuarbeiten?
Danke
Patrick
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In einer Diskussion über den Bau eines Hauses äußern die Teilnehmer Meinungen zu mehreren Aspekten, einschließlich der Heizung, der Luftqualität und der geeigneten Technik. Ein Teilnehmer befürwortet eine autarke Lösung mit Photovoltaik und ohne Kaminöfen, während ein anderer die Verwendung mehrerer Öfen und einer kontrollierten Wohnraumlüftung (KWL) unterstützt. Es wird diskutiert, ob die KWL für ein Holzhaus geeignet ist und welche Probleme sie mit sich bringen könnte. Zudem werden Anforderungen an Abzugshauben und zusätzliche technische Aspekte thematisiert. Empfehlenswert ist es, Informationen je nach individueller Planung zu suchen.
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