Liebe alle, ich würde gerne das Schwarmwissen anzapfen. Ich betreibe seit 4 Jahren meine KNV Wärmepumpe in Verbindung mit einem Ringrabennkollektor. Da das Haus warm ist und auch die Arbeitszahl mit ca 5 passt (interne Messung Wärmepumpe) habe ich mich nicht wirklich mit gekümmert. Vor kurzem ist nun der Alarm "Niedrige Temperatur Wärmequellenmediumaustritt" aufgetreten. Da Sole ein +4 Grad war und Sole aus -7 Grad. Zusätzlich hat das Manometer einen Druck von nur noch 0,2 - 0 bar angezeigt und die Wärmequellenpumpe ist konstant mit 100% gelaufen. KNV hat mir mitgeteilt, dass das Sieb verstopft wäre ( wusste gar nicht das da eins ist :-D). Ich habe in den letzten Tagen das Sieb mehrmals gereinigt (war die ersten zwei Mal extrem verdreckt, jetzt nur noch wenig) und der Insti hat mir die Sole wieder auf einen Druck von 1,2 bar angefüllt (Sole wurde im Jänner 2024 bereits einmal aufgefüllt)
Nachdem ich die Sitution eine Woche beobachtet habe ist mir aufgefallen, dass die WQ-Pumpe bei 33hz mit ca. 50% läuft und bei der Warmwasserbereitung immer mit 100% und, dass sich der Soledruck bei Belastung massiv verändert. Bei 50% fällt der Druck um ca. 0,3 bar und bei 100% fast um 0,6 bar.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und handelt es sich dabei um einen Fehler? MAG hat so ca. 1,2 bar. Wäre für jeden Tipp und Erfahrung dankbar.
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In der Diskussion geht es um den Druck im Membran-Ausdehnungsgefäß (MAG) einer Heizungsanlage. Teilnehmer erörtern, wie man den Vordruck misst, und stellen fest, dass unzureichende Wartung zu Problemen führen kann. Es wird empfohlen, den Vordruck bei etwa 0,7 bis 0,8 Bar einzustellen und zu klären, wie der Druck die Pumpendrehzahl beeinflusst. Unstimmigkeiten bezüglich des Schmutzfilters und dessen Reinigung werden ebenfalls thematisiert. Einige Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen mit dem Druck über die Jahre. Insgesamt sind regelmäßige Kontrollen der Druckwerte als grundlegende Wartungsmaßnahme wichtig.
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