Hallo Zusammen
Wie enige vielleicht wissen haben wir bei einem Gebäude heuer eine
WP WP [Wärmepumpe] mit
RGK RGK [Ringgrabenkollektor] verbaut. Auf dem Hof hat es noch ein weiteres Wohnhaus, dessen Sanierung der Fassade (habe hier im Sanierungsunterforum schon was dazu geschriben) aktuell in Planung ist. Die Heizung in diesem Gebäude soll auch gemacht werden. Grobplan wäre so in 2-3 Jahren, auch mit
RGK RGK [Ringgrabenkollektor] und
WP WP [Wärmepumpe] (Budgetgründe). Nun habe ich vorsorglich angefangen mich näher mit der Heizung zu beschäftigen und Verbrauchswerte etc aufzuschreiben, damit ich dann eine Datengrundlage hätte für die
WP WP [Wärmepumpe] Dimensionierung. Dabei bin ich auf etwas wilde Takte gestossen und ich mache mir Sorgen ob der Kessel überhaupt noch so lange mitmacht. Wenn er in den nächsten 2 Jahren fällig wird, ist Projekt
RGK RGK [Ringgrabenkollektor]/WP ziemlich sicher vom Tisch und die günstigste Lösung - Ersatz mit selber Technologie müsste her.
Zur aktuellen Heizung:
Eckdaten:
Pelletsverbrauch inkl
WW WW [Warmwasser]: 6500-7000kg p.a.= 32500-33600kWh
Verbaute Anlage: ETA PE 25
Hydraulik: Direktanschluss an 1 Heizkreis. Boiler für
WW WW [Warmwasser] (400l). Rücklauf von Heizung geht über ein Y Stück unten in den Boiler rein als auch in den Heizkessel
Warmwasser: 100% über die Pelletheizung, 400l Boiler (2 Wohnungen im Gebäude, ist für 8-10 Personen ausgelegt)
Pufferspeicher: Keiner
Daten die ich abgelesen habe von der Anlage:
Betriebsstunden: 67'990h
StokerLaufzeit: 9'448h
RostlaufZ: 9'821h
Start Gesamt 25'132h
Zünd-Zähler -25282h (Der is wohl einmal rum und es solle 125'282h sein)
Sauger LaufZt 313h
Mir scheint der Kessel überdimensioniert zu sein. Wenn ich hier die Formel nach Hottinger anwende:
(33600*0.9*28)/(18*2745)=846720/49410=17 kW.
Komme ich auf eine Leistung von 17kW. Hier habe ich eine Aussentemperatur von -6 angenommen bei Innentemperatur 22°C. Zudem mit "sicheren" 7to Pellets gerechnet, Relität ist eher bei Knapp 6500 inlk
WW WW [Warmwasser].
Die Frage die ich habe: Angenommen der Ofen macht schlapp und es muss prompt ein Ersatz her. Was mache ich um das ganze Setting zu verbessern?
- Leistung Pelletheizung
Bei den Holzfeuerungen sagen ja viele meher Leistung schadet nicht, Puffer muss halt gross sein. Sind wie bei 6500kg Pellet im Jahr im Bereich von 25kW richtig? Grössere Kessel haben ja auch eine höhere untere Modulationsgrenze.
Bei der
WP WP [Wärmepumpe] haben wir ja für tiefsttemperaturen den Heizstab der uns den hintern warm halten wird. Diese Fallstufe gäbe es hier ja nicht, reserven einzuplanen ist daher wohl sinnvoll?
- Puffer
Platz ist wertvoll. Ich könnte max ein Puffer im Bereich 500-600l hinstellen. Klassisch würde man hier wohl eine Nummer grösser gehen. Bei einer Hysterese von 20° gäben die 600l aber trotzdem 13-14 kWh die man einlagern könnte.
- Warmwasser
Bei uns kommen eigentlich alle neuen Holzfeuerungen mit
WP WP [Wärmepumpe] Boiler für den Sommer. Ich fürchte mich da bei der grösse die wir brauchten vor der hohen Laufzeit. allenfalls wären sogar 2 notwendig, was wieder Platz braucht den wir nicht haben. Bei einem 400l
WW WW [Warmwasser] Speicher und einer Hysterese von 10°K hätte ein Pelletkessel in unserem Leistungsbereich wohl auch so ca 1 h arbeit wenn die Leisutung auf min. ist. Ist
WW WW [Warmwasser] über den Sommer mit Pellet wirklich ein rotes Tuch?
Wie man eine
WP WP [Wärmepumpe] richtig auswählt habe ich dank diesem Formu intus. Aber wählt man sich intelligent eine Pelletheizung aus wenn man sich nicht einfach ein 1000l+ Puffer hinstellen kann?