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Erdwämepumpe Nibe + WW Speicher (Zusammenfassung)

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  •  alexpe
1.12. - 22.12.2025
Zusammenfassung aus 20 Antworten von 7 Autoren
Hallo zusammen!

ich plane aktuell etwas mich in verschiedene Themen einzulesen und bin hier im Forum schon auf allerlei Infos zum Thema Heizungsdimensionierung usw gestoßen. Grundsätzlich mal die Eckdaten zu meiner Sanierung eines Hauses aus 1983. Derzeitiger Energiebedarf ist ja erstmal nicht so relevant, es war bisher eine Elektro Blockspeicherheizung verbaut + wenig Dämmung vorhanden. Konkret wird jetzt aktuell wirklich so gut wie alles verbessert, so dass wir nach erfolgter Sanierung mit einer (Energieausweis / berechnete Heizlast) von 8.8 kW rechnen dürfen. 

Da keine 100m weiter, mein Vater mit einer gut eingestellten Soleheizung seit 2006 so gut wie gar keine Probleme mit sehr hohem Komfort hat, haben wir uns entschieden analog ebenfalls auf die gleiche Technik zu setzen. Die Tiefenbohrung wird vermutlich Anfang 2026 durchgeführt, aktuell läuft noch die Ausschreibung. 

Ich hatte mir jetzt folgendes überlegt und um Lösungsansätze gerungen:

* FBH im ganzen Haus (ca 200qm Fläche, Niedertemperatur geplant) - keine anderen Heizungen vorhanden
* Räume werden einzeln angefahren, außer bei "zweckähnlichen Räumen", d.h. die zwei Kinderzimmer zb hängen an einem Strang / Unterverteiler und könnten dort geregelt werden (sinnvoll?)
* Ich hatte an eine NIBE 1156 oder 1256 gedacht - letztere ist ja mit WW WW [Warmwasser] Speicher, allerdings mir unklar ob das eine gute idee ist -> konkret sind wir 4 Personen mit "normalem" Duschverhalten (2 kleinstkinder, also eher weniger wild - noch...). Es gibt keine Badewanne im Haus und wird auch keine mehr geben.
* Pufferspeicher für Heizung ist nicht geplant, da alles FBH FBH [Fußbodenheizung] und ich hier bei einer modulierenden WP WP [Wärmepumpe] gelesen hatte dass dies wenig Sinn macht. Die Durchlaufmenge sollte bei der NIBE passen, genügend Räume sind ebenfalls da und ja alle per FBH FBH [Fußbodenheizung] angeschlossen.
* Mal zum Verständnis:

Solebohrung --> Leitung --> Ausgleichsgefäß -> Nibe WP WP [Wärmepumpe] --> FBH
                                                                                               --> WW oder WW WW [Warmwasser] Puffer (?)

Grundsätzlich sind bei mir noch ein paar Fragen unklar:
* Zirkulationspumpe ja oder nein - mein Dad hat eine, per Taster aktivierbar und "schwört" drauf. Frag mich halt wie verschwenderisch sowas wirklich ist. Eigentlich sind keine Rohre länger als 5-6m zum WW WW [Warmwasser] Erzeugungspunkt im Haus verlegt. 
* Ausgleichsgefäß sollte eines vor der WP WP [Wärmepumpe] sein, aber auch eines im Heizungskreis (?)
* Dimensionierung WW WW [Warmwasser]: Kann ich ganz schlecht einschätzen - wir sind alles keine Dauerduscher, aber auf WW WW [Warmwasser] warten möchte auch keiner im Haus. Weiterhin sind Hygienethemen ja auch nicht ohne bei WW WW [Warmwasser] Kreislauf. 

Die Nibe gefällt mir sehr gut, da technisch soweit guter Eindruck - bei anderen Teilthemen bin ich sehr unschlüssig. Was sagen die Erfahrungswerte hier denn so? Extra WW WW [Warmwasser] Behälter hat halt wieder (extra-) Kosten _und_ ich verliere wieder etwas Effizienz. Friwa ist auch nicht ohne, am liebsten wäre mir alles kompakt im Keller zusammenzuhalten und ob das Legionellen THema wirklich so dramatisch ist, kann ich kaum sinnvoll bewerten. 

In der Diskussion wurde über die Auslegung einer Wärmepumpe (WP) für ein 200 qm großes Haus mit Fußbodenheizung (FBH) gesprochen. Verschiedene Dimensionierungen der WP wurden erörtert, wobei eine kleinere Leistung bevorzugt wurde, um Takten zu vermeiden und die Effizienz zu steigern. Des Weiteren wurden Warmwasserspeicher und die Möglichkeit einer passiven Kühlung thematisiert. Die Bedeutung der Heizlastberechnung und die Notwendigkeit, diese an die tatsächlichen Gegebenheiten anzupassen, wurde hervorgehoben. Zudem gab es Hinweise zur Planung der Heizkreise und zur Auswahl geeigneter Materialien.

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