Hallo,
ich plane eine Tiefenbohrung für eine neue Wärmepumpe.
Es werden insgesamt zwei Bohrungen werden, wobei eine Bohrung 10 m von der anderen entfernt ist, und somit eine längere Anbindeleitung zum Verteiler im Haus hat.
Macht es nun Sinn, wie der Bohrmeister bei der Bohrpunktfestlegung gemeint hat, die Bohrung, welche näher am Verteiler liegt, um etwa 10 m tiefer zu bohren als die andere, damit der gesamte Rohrleitungswiderstand zum Verteiler etwa gleich hoch ist?
Vielen Dank für eure Einschätzung!
LG
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In einer Diskussion über Bohrungen in Granit wurden verschiedene Ansätze und Bedenken ausgetauscht. Ein Teilnehmer schlug vor, eine tiefere Bohrung anstelle zweier flacherer vorzunehmen, um Effizienz zu maximieren. Es entstand jedoch Besorgnis über geologische Störungen und die Möglichkeit, dass die Bohrungen unterschiedliche Tiefen aufweisen könnten. Weitere Teilnehmer berichteten von ihren Erfahrungen mit Bohrungen in Granit und den damit verbundenen Herausforderungen, inklusive höherer Kosten. Letztlich entschied sich ein Teilnehmer, zwei Bohrungen durchzuführen, nachdem Bedenken hinsichtlich der Erfolgsaussichten einer einzelnen tiefen Bohrung geäußert wurden.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert.
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