Ich möchte eine allgemeine Frage an Euch stellen.
Bei einer Disskussion kam eine Idee auf, die für mich schlüssig ist.
Jetzt möcht ich Euch fragen, wir Ihr das seht.
Grundlage:
Eine PV-Anlage mit ca. 7
kWP kWP [kWpeak, Spitzenleistung] wäre bei guter Südausrichtung möglich. Die Heizung ist eine
WP WP [Wärmepumpe].
Von ca. Mitte Oktober bis Mitte März ist der Strombedarf druch die Heizung größer als die Solaranlage leifern kann. Hier muss der Strom zugekauft werden. Die restliche Zeit sollte es möglich sein, den täglichen Strombedarf selbst abzudecken.
Jetzt steht bei der geführten Diskussion im Raum, dass es Sinn macht, keine PV zu installieren. Und zwar aus dem Grund, da in der Heizsaison der Strom sowieso zugekauft werden muss.
Überlegt werden sollte beim jetzigen Umbruch am PV-Markt, einer Energiegemeinschaft beizutreten und von dieser den Solarstrom zu beziehen. Um hier möglichst autakt zu sein bzw. bei Bewölkung die Spitzen abdecken zu können, sollte ein Energiespeicher mit ca. 15 kWH (oder auch mehr) angeschafft werden. Durch optimiertes Strommagement sollte der Stromspeicher so geschont werden.
In Verbindung mit einem variablen Stromtarif und dem Strommanagement könnten die Kosten nochmals optimiert werden.
Was noch hinzukommt ist, dass für den Solarstrom bis auf den Speicher keine Kosten entstehen. Für den Speicher ist anzunehmen, dass dieser nach 10 Jahren getauscht werden muss (das sind aber Sowiesokosten).
Für mich klingt das aus wirtschaftlicher Betrachtung logisch. Ob es technisch sinnvoll ist, kann ich allerdings nicht beurteilen. Da fehlt mir das Wissen.
Wie seht Ihr die Überlegung mit Energiegemeinschaft und Stromspeicher?
Gesamten Text anzeigen
Die Diskussion behandelt die Vor- und Nachteile von Photovoltaikanlagen (PV) und Batteriespeichern in Bezug auf die Energieproduktion und -nutzung, insbesondere während der Wintermonate. Teilnehmer äußern Bedenken bezüglich des Mischbetriebs von EEG-Strom und externem Strombezug, der die Kostenoptimierung erschwert. Die Notwendigkeit für Energiegemeinschaften wird betont, um unterschiedliche Energiequellen zu kombinieren. Zudem wird die Größe und Effizienz von Anlagen sowie die Rolle von Wechselrichtern und Speicherkapazitäten thematisiert. Der Austausch von Erfahrungen und technische Überlegungen verdeutlicht die Komplexität der optimalen Energieversorgung.
Diskussion anzeigen