Hallo,
wir haben ein Mittelreihenhaus von 1985 übernommen. Jetzt überlegen wir wegen einer Wärmepumpe. FBH ist vorhanden von 85, Verlegeabstände sind vermutlich größer als heutzutage. Leitungslängen muss ich erst schätzen.
Es gibt derzeit eine alte Gastherme und eine Brauchwasser-Wärmepumpe. 2 Installateure bzw einer war wohl
WP WP [Wärmepumpe] Vertriebler) hätten gemeint, dass sie die unbedingt mit einer Kombi-WP mit integriertem Speicher ersetzen würden, weil sie schlechten COP hat und es keine Abwärme im Keller gibt.
Die alte könnten wir ja auf willhaben verkaufen.
Kurz danach kam bei beiden ein Tirade über den bösen Hersteller mit dem türkisen Logo...
Wartung war noch ein Argument, aber Kühlrippen enstauben und schauen ob der Kondensatablauf frei ist, kann ich selbst.
Haben etwas darüber nachgedacht aber:
- Frischluft bekommt sie über die unbeheizte Garage.
- Abluft kühlt und entfeuchtet den Keller.
- Sauna & Dusche ist ebenfalls im Keller. Wissen noch nicht wieviel wir die nutzen, aber Entfeuchtung klingt dazu gut.
- Stiegenhaus ist offen vom Keller bis ins OG. Könnten relativ leicht kühle Luft ins OG saugen.
- kein Geräusch im Garten, wenn die Heizungs-WP im Sommer aus ist.
- PV ist noch ein Zukunftsthema, aber
WR WR [Wechselrichter] könnte in den BWWP Raum.
- Haus hat laut
EA EA [Energieausweis] nur 5kw Heizlast und Fenster sind inzwischen erneuert. Muss die
WP WP [Wärmepumpe] dann nicht deutlich größer fürs
WW WW [Warmwasser] dimensioniert werden oder sie heizt relativ lange nicht das Haus?
Kann jemand die positiven Punkte bestätigen oder reden wir uns das schön?
Sg Dirm