Zusammenfassung: Pufferspeicher und Wärmetauscher oder Boiler für LWP | Heizungstechnikforum auf energiesparhaus.at
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Pufferspeicher und Wärmetauscher oder Boiler für LWP (Zusammenfassung)

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  •  Hans23
23.5. - 5.6.2025
Zusammenfassung aus 15 Antworten von 8 Autoren
Wir sind gerade dabei unsere alte Öl/Holz Heizung gegen eine LWP LWP [Luftwärmepumpe] zu tauschen.
Habe nun 2 Varianten angeboten bekommen.

Wir haben haben:

  •  einen Heizkreislauf mit relativ viel Wasservolumen im Umlauf (geschätzt insgesamt ca. 300 - 400L) 
  • Eine kleine PV mit 8KWP auf einem Walmdach mit Gaube und 7 Dachflächenfenster (leider keine größere Fläche PV oder Solarthermie möglich, eventuell erweiterbar mit zukünftigem Carportdach PV Gartenzaunsystem falls möglich..)
  • eine gut isloierte Außenhülle des bewohnten Bereichs
  • 3 Personenhaushalt 
  • LWP mit 5-7KW laut Energieberater (z.B. Vailant Aerotherm75/5) 
  • Wasser sehr kalkhaltig

Habe bei der Suche einige alte Beiträge gefunden wo zu diesem Thema diskutiert wurde aber bin nicht ganz schlau daraus geworden (bitte mich hier nicht steinigen bin Heizungstechnische mehr Laie als Profi...) 
Vielleicht hat sich in den letzten Jahren auch der Stand der Technik geändert/verbessert.

meine 2 Varianten wären:

  • Variante 1 mit LWP LWP [Luftwärmepumpe] + 300L Boiler für Brauchwasser und WP WP [Wärmepumpe] direkt in die Heizung.
  • Variante 2 mit LWP LWP [Luftwärmepumpe] + 500L Pufferspeicher über Wärmetauscher (mir wurde der Fristar3 WP WP [Wärmepumpe] genannt) für Brauchwasser WP WP [Wärmepumpe] direkt in die Heizung

Beim Boiler brauche ich keinen extra Wärmetauscher habe aber vielleicht Probleme mit der Verkalkung des Boiler und falls eingebaut nat. mit dem Heizstab.
Soweit ich hier gelesen habe ist das Thema Hygiene bei der Boilergrösse und dem Wasserverbauch von uns :) kein Thema?
Beim Pufferspeicher keine Kalkprobleme aber Bedenken dass nicht genug oder außreichend heißes Warmwasser zur Verfügung steht.
Preislich von den Installationskosten wahrscheinlich ziemlich gleichwertig.
Wie sieht es den mit dem Betriebskosten aus?
Muss die WP WP [Wärmepumpe] beim Puffersystem nicht mehr leisten?
Zahlt sich bei beiden Varianten ein zusätzlicher Heizstab für den Sommerbetrieb oder bei überschüssiger PV Leistung aus?
(nat. die Frage ob das bei der Mini Anlage überhaupt dazu kommt)  

Was ich mitbekommen habe wird die Boilervariante häufiger installiert..

Vielen Dank für eure Ratschläge!

In einer Diskussion über die Effizienz von Wärmepumpen (WP) und Heizstäben zur Warmwasserbereitung wurden verschiedene Aspekte beleuchtet. Teilnehmer argumentierten, dass der Betrieb einer WP signifikant weniger Strom verbraucht als ein Heizstab und empfahlen die Nutzung der WP für die ganzjährige Warmwasserbereitung. Dimensionierung und bestehender Wärmeverbrauch wurden als wichtige Faktoren hervorgehoben, ebenso wie die Notwendigkeit, zwischen Fußbodenheizung und Heizkörpern zu entscheiden. Entkalker und Regelungstechnik fanden ebenfalls Erwähnung, und es wurden Empfehlungen für Heizungsinstallateure in der Region ausgesprochen.

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