Hallo,
habe ein Frage, da kurzfristig eine Entscheidung gefällt werden muss beim Neubau meines Sohnes:
Klassischer Keller in Betonbauweise geschalt, darüber kommt XPSWanddämmung.
Im EG kommen die unteren Ziegelreihen in 38 Wandstärke, dann ein 12er-Sprung auf 50 cm-Ziegel. Die Frage daher: wie stark darf/kann die Kelleraußenwanddämmung sein(Anmerkung: beheitzter Keller)?
Baumeister sagt, er macht nur
1o cm, reicht eh
🤨,bei 12cm steht die Platte wegen darunter liegender Feuchteisolierung zu weit vor.
Auf den Ziegel kommen aber noch 2 cm Grundputz. Baufirma sagt, der 2cm-Grundputz wird über die EPS-Sockelplatten darübergezogen.
Ist das wirklich so? War bisher der Meinung, dass auf der Sockelplatte/VWS nur gepachtelt/armiert werden darf und dann kommt gleich die Endbeschichtung.
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In der Diskussion wird der Umgang mit Grundputz und Sockeldämmung erörtert. Ein Teilnehmer verweist darauf, dass ein Wechsel von Grund- auf Sockelputz in der Nähe der Sockeldämmung notwendig ist. Es wird empfohlen, eine Dämmdicke von 10 cm zu verwenden, um Probleme mit der Abdichtung zu vermeiden. Teilnehmer diskutieren die Vor- und Nachteile der gewählten Dämmmaterialien und deren Auswirkungen auf den U-Wert. Tipps zur Anwendung der Bitumenmasse beim Spachteln werden ausgetauscht, wobei unterschiedliche Techniken zur Erreichung einer gleichmäßigen Schichtdicke diskutiert werden.
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