GuMo!
Hat sich das von euch schon mal jemand durchgerechnet...?
Bei uns sieht es so aus, dass wir leider budgetmäßig sehr genau schauen müssen, was sich ausgeht und was nicht (gut, das Schicksal teilen wir uns vermutlich mit jedem 2. Häuslbauer ;) ). Was definitiv nicht drinnen ist, und - obwohl ich sehr IT-affin bin - auch nicht gewünscht ist, ist eine full-blown KNX-Installation/Hausautomatisierung.
Ich möchte aber, dort wo es Sinn macht, sehrwohl eine flexible und zukunftssichere Installation haben: das sind mal sicher die Raffstores, das sind eventuell Lichter in Küche & Wohn-/Essbereich. Womit ich mich noch nicht beschäftigt habe, es aber vermutlich auch sinnvolle Anwendungsbereiche gibt: rund um PV und
WP WP [Wärmepumpe].
Mein erster Ansatz war, das über Shelly-Komponenten zu lösen. Ich komme mit Tasmota bspw. jetzt schon ganz gut klar und könnte mir damit durchaus auch komplexe Lösungen vorstellen.
Eine KNX-Installation ist jedoch vermutlich um einiges zukunftssicherer und stabiler. Die Frage wäre jetzt, um wie viel teurerer sie ist, wenn
- man die Komponenten selbst besorgt (vorausgesetzt der Elektriker spielt mit und bekommt es selbst nicht günstiger)
- man die Busleitungen selbst verlegt und anschließt (das traue ich mir zu)
- die Programmierung selbst übernimmt
Ich gehe ja davon aus, dass die o.g. Tätigkeiten viel Arbeitszeit des Elektrikers bedeuten.
Die Komponenten sind jetzt nicht unbedingt günstig, andererseits brauche ich für die Raffstores ja sowieso Aktoren, andererseits denke ich mir, dass man sich ja auch einige Schalter einsparen kann (durch z.B. Verwendung von 6-Fach Tastern) - ein Wippschalter von Berka für die Raffstores (ohne irgendwelche Steuerung) kostet ja scheinbar auch schon um die 70€?!
Sagt mir auch gerne, wenn ich da komplett am falschen Dampfer bin...
🙃