Liebes Forum,
wir haben heute zwei Baggerschürfungen für das Bodengutachten machen lassen. Der Boden hat einen sehr hohen Lehmanteil. Die erste Schürfung hat nach ca. 2.5-3m eine Sandschicht hervorgebracht, die zweite durchgängig bis 4,5m Lehm. Vom Straßennievau wären das ca. 5-6m. Da macht ein Keller wohl sinn

Der Geologe sagte, dass man entweder den Boden um ca. 1,5m - 2m austauschen sollte oder wenn man 100% sicher sein will mit duktilen Pfählen gründen.
Um mal ein Gefühl dafür zu bekommen: über welche Kosten spricht man da ganz grob, wenn man eine "fiktive Bodenplatte" um 10x10m annimmt (in die Richtung wirds eh gehen)?
Danke & LG,
Tobi
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In der Diskussion geht es um den Baugrund, insbesondere um Lehmboden und die Notwendigkeit geotechnischer Gutachten. Teilnehmer betonen die Bedeutung von Rammsondierungen und möglichen Setzungsdifferenzen durch unterschiedliche Bodenarten. Einige empfehlen Pfahlgründungen, insbesondere bei leichten Hanglagen, während andere anmerken, dass Lehmboden grundsätzlich ein geeigneter Untergrund ist. Es wird auch über Kosten und verschiedene Bauansätze gesprochen, einschließlich der Einbindung von Pfählen in die Bodenplatte und der Verwendung von speziellen Betonsorten. Die Meinungen variieren über die Notwendigkeit von Bodenaustausch und die Eignung von Versickerungssystemen.
Hinweis: Diese Zusammenfassung wurde KI-generiert.
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