ich beschäftige mich derzeit mit möglichen bodenaufbauten für unseren gekauften altbau ohne bodenplatte.
am meisten reizt mich derzeit die variante mit glasschaumschotter, da er die funktion von 1) kapillarbrechend 2) ausgleich 3) bodenplatte erfüllen kann. und ich traue mir den bodenaufbau (bis auf den estrich) komplett selbst zu.
ich denke derzeit an:
was mir derzeit noch bauweh bereitet ist die tatsache, dass keine art von radonschutz berücksichtigt ist. eventuell gibt es eine robuste radondichte folie als trennschichte zwischen GSS und rolljet.
weiters weiß ich nicht ob man den rolljet direkt auf den GSS legen kann. der entfall der bodenplatte ist so freigegeben seitens der hersteller.
ich bin schon mit dem hersteller in kontakt, freue mich aber auch hier auf forenerfahrungen/meinungen.
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In der Diskussion wird über den Aufbau einer Bodenplatte und die Notwendigkeit einer Tragschicht, wie z.B. Beton, gesprochen. Einige Teilnehmer argumentieren, dass der bereits vorhandene GSS die Funktion der Bodenplatte übernimmt. Themen wie Radonschutz, insbesondere in der Region Niederösterreich, werden angesprochen. Es wird das Vorgehen zur Trockenlegung von feuchten Wänden diskutiert, wobei Möglichkeiten wie das Schneiden der Wände oder Injektionsverfahren zur Anwendung kommen. Die Verwendung einer Zwischenbetonplatte und die Anordnung von Kanalrohren im Bodenaufbau werden ebenfalls thematisiert.
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