Ich plane, ein kleines EfH zum "Altersruhesitz" umzubauen bzw. zu sanieren.
Das Haus ist alterstypisch in 36er Vollziegel-Mauerwerk gebaut. Der Keller hat 24er Ziegel + 12er Granitblendsteine. Dach geschalt und mit Schiefer eingedeckt.
Der Plan sieht aktuell so aus:
- Keller beiputzen (zur Egalisierung der Bruchsteinoberflache) und 120er Perimeterdämmung.
- Fassade 180er Holzfaserdämmung
- Dach 200er Holzfaserdämmung.
- PV aufs Dach (16kWp + 8kWp auf der Garage) und eine kleine LW-WP an Heizkörpern
- innen dann Kiefer-Dielung + Lehmputz + Trockenbauwände mit lehmbauplatten
So weit das grundsätzliche Setup.
Die Dämmung erfüllt damit die Minimalanforderungen an den Wärmeschutz, die Heizkosten sind durch die PV und die
WP WP [Wärmepumpe] dennoch zu vernachlässigen. Trotz des Standortes im Erzgebirge mit NAT -19°C.
Anregungen dazu? Insbesondere in Bezug auf Fördermöglichkeiten... Wobei hierzu anzumerken ist: Kreditaufnahme ist vorerst nicht geplant, zur Finanzierung dient mein jetziges (ähnlich aufgebautes) Haus. Sollte Kredit zur Erlangung von Förderungen notwendig sein, ist das natürlich eine Überlegung wert.
Vielen Dank.
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Die Diskussion beleuchtet verschiedene Ansätze zur energetischen Sanierung eines Hauses. Ein Teilnehmer schlägt die Nutzung von Erdwärme und Flächenheizungen vor, wird jedoch von einem anderen Teilnehmer auf die hohen Kosten hingewiesen, die sich nicht amortisieren würden. Es wird die Effizienz eines optimierten Wärmepumpensystems in Verbindung mit Photovoltaik und moderater Dämmung hervorgehoben. Einige Teilnehmer plädieren für umfassendere Sanierungsmaßnahmen, um den Wohnkomfort zu steigern. Die Diskussion endet mit Fragen zur Bauphysik, insbesondere der Verwendung von Lehmputz zur Verbesserung des Raumklimas und der Planung von Fenstern und Dämmungen.
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